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Special - Kommt der Heckmotor wieder?

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Der neue Renault Twingo und seine Parallele Smart Forfour lassen die alte Diskussion über die zweckmäßigste Einbaulage des Motors wieder aufleben: vorn mit Vorderradantrieb, vorn mit Hinterradantrieb? Oder sitzt der Motor besser im Heck? Und was ist mit einem Mittelmotor, was mit Allradantrieb? Jede dieser Bauformen hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Diese sind schon lange bekannt, sie prägen die Autos in ihrer heutigen Bauform. Doch Neuentwicklungen wie das Duo Twingo/Forfour mit ihrem ultrakompakten Dreizylinder könnten neue Akzente setzen.

 

Interessanter Bericht, weiterlesen

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Es werden wohl irgendwann Radmotoren werden. Das macht problemlos Allradantrieb und viel Platz im Innenraum möglich, weil die Energiespeicher schwerpunktgünstig im Unterflurbereich bleiben. Bei den anderen Fahrzeugen wird sich nicht viel ändern, bei einem 911er gehört der Motor wirklich in das knackige Heck!

 

Gruß, Rolf


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    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde !   Es macht doch nach Meinung vieler Forenteilnehmer durchaus Sinn, öfter mal "nach den Reifen (auch nach den Ventilen selbst) zu schauen" (optische Kontrollen auf Alter, Zustand/Rissigkeiten, Schäden (Bordsteinkontakten/auch sich anbahnende, wie z.B. "neu" eingefahrene Fremdkörper), Verschleiß u.v.a.m.. Lange vor einem eigentlichen "Druckverlust" dann. (in der Fahrschule in den 70ern hieß es spätestens bei JEDEM 2. Tankstopp.....).   Ein RDKS entbindet den verantwortungsvollen Fahrer doch nicht von diesen Pflichten...   Da ist es m.M.n. doch nur ein ziemlich geringer Aufwand "mehr", bei den sich bietenden Gelegenheiten den Innendruck zu kontrollieren und richtig zu stellen. Bei/vor Fernfahrten z.B. den Druck dann auch leicht zu erhöhen...   Hat doch so ca. über 100 Jahre funktioniert. Braucht es da denn wirklich ein zwingend vorgeschriebenes System ?   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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