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Minnni

Fehlerspeicher P0900

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Ich habe einen Smart 451 Bj 9/2000 65000 Km.

Ich war die Woche in Berlin und bin dort in einen Stau gekommen. Nach ca. 30Min Stau mit Start und Stopp ging der Motor aus. Er ließ sich sofort wieder anlassen. Aber die Fehlerspeicherlampe brannte. Ich habe also den Motor aus gemacht und wollte ihn wieder starten. Nun sprang er nicht mehr an. Das „N“ blinkte beim Anlassen (der Anlasser lief aber nicht). Außerdem ging der Schraubenschlüssel an. Wenn ich den Anlasser wieder aus machte, ging der Schraubenschlüssel wieder aus. Erst nach ca. 10 Min sprang er wieder an. Aber die Fehlerspeicherlampe brannte und die Start/Stop Anlage funktioniert nicht mehr. Aber der Kleine fährt wieder, keine Probleme beim Schalten und ein und Auskuppeln.

 

Beim Auslesen des Fehlerspeicher zeigte er den Fehler P0900 (Kupplungsstellglied-offener Stromkreis). Ich habe den Fehlerspeicher gelöscht, der Fehler wird aber noch kurzer Fahrt wieder angezeigt. Wieder P0900, noch mal den Fehlerspeicher gelöscht, wieder Fehler P0900.

 

Das Auto fährt aber weiterhin ganz normal, also kann doch der Aktuator, so heißt ja wohl das Teil, welches einen offenen Stromkreis haben soll, nicht defekt sein, sonst würde die Kupplung nicht einwandfrei arbeiten, oder??

 

Hat jemand eine Idee, was mein Kleiner hat.

 

Ich hoffe es kann mir jemand helfen.

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Hallo,

ich habe einen Fehler in der Frage, der Kleine ist natürlich BJ 2010 :roll: und nicht 2000 :-x

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Moin,

Fehler ausgelesen mt TorquePro?

Dahinter steht auf jeden Fall noch ein CanBus- Fehler. Da wird das SC wohl tiefer diagnostizieren müssen.

 

Gruß Volker

 

 


Der, der niemals aufgibt, auch nicht beim Smart.

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Hallo Volker,

ich habe das mit einem Cartrent OBD II 80234 ausgelesen und wollte eigentlich kein Geld beim Smartcenter verbrennen.

Guss Minnni :-x

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Ohne den 451er zu kennen: deutet auf einen Wackelkontakt hin, z.b. am Stecker oder Zuleitung.

 

 

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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