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neilus

Iphone direkt an Autobatterie??

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Hallo zusammen,

 

heute habe ich mir ein Kabel bestellt wodurch ich die möglichkeit habe mein altes Iphone direkt an mein Smart Radio zu verbinden um darauf Murik abzuspielen. Nun kann ich mit dem Kabel auch noch gleichzeitig das Gerät aufladen, allerdings wird in der Anleitung nur kurz beschrieben das die 12 Volt direkt in´s Iphone gehen und sich dort selber umwandeln.

Kann das stimmen? :o

Immerhin steckt in der Autobatterie ordentlich Power, schadet das nicht meinem Iphone?

 

 

 

 

mfg

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von neilus am 23.04.2013 um 16:24 Uhr ]

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Normal wird das iPhone und andere USB Geräte mit 5 Volt betrieben. 12 Volt wäre das Ende deines Handys. Ich denke aber, dass ein Beschreibungsfehler im Text ist.

 

Gruss ABE

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von ABE am 24.04.2013 um 21:40 Uhr ]

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Irgendwie ist das Bild und die Beschreibung komisch. Aus den 12V sollten irgendwie 5Volt gemacht werden. Aber auf dem Bild fehlt mir irgendwie die passende Elektronik im Kabel dazu. Vielleicht steckt sie im Stecker? Sieht schon komisch aus, das längliche Ding wird ja nur eine Sicherung sein.

Hast Du schon montiert und bist schlauer?

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Richtig, gibt es was neues? Kann mir das nur schwerlich vorstellen, allerdings ist die Idee, das iPhone gleichzeitig laden zu lassen, ja traumhaft. Grade da mir immer im Auto der Strom ausgeht.

 

Über den Zigarettenanzünder dauert das Aufladen immer ewig, doch es über die Batterie auszuprobieren wage ich auch nicht. Vielleicht bist du ja schon weiter mit deinen Forschungen und könntest uns wissen lassen ob dein Handy es überlebt hat.

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    • Moin zusammen, ich habe den Optigear-Aktuator seit 2012 verbaut. Vor ein paar Jahren habe ich bei einer Wartung festgestellt, dass die Deckeldichtung nicht mehr richtig dicht war und Wasser eingedrungen ist. Die Welle des Zahnrads hatte bereits Rost angesetzt. Daher habe ich einen neuen Sachs-Aktuator gekauft und die Optigear-Feder in den neuen Aktuator übernommen.   Die Feder ist übrigens die einzige Änderung. Sie ist etwas kürzer und hat eine höhere Federkonstante. Beim Vergleich der beiden Federn war ich überrascht, wie ähnlich sie sich sind. Die Optigear-Feder ist nur minimal, aber spürbar härter. Viel stärker dürfte sie auch nicht sein, da der Aktuatormotor sonst unnötig gegen die Feder arbeiten müsste. Die serienmäßige Feder ist schließlich so ausgelegt, dass sie einen Großteil der Kupplungskraft ausgleicht.   Anfangs bin ich den Aktuator noch mit originaler Getriebesoftware gefahren. Beim Hochschalten waren die Unterschiede eher gering, beim Runterschalten dagegen deutlich spürbar. Zusammen mit dem automatischen Zwischengas macht das schon richtig Laune. Den größten Vorteil der Feder sehe ich aber im Schutz der Aktuator-Motorwelle. Mit zunehmendem Kupplungsverschleiß steigen die Betätigungskräfte, und genau das wird durch die stärkere Feder teilweise kompensiert.   Eine wirklich spürbare Schaltzeitverkürzung erreicht man allerdings erst mit einer angepassten Getriebesoftware. Bei meinem frühen Modell war der Unterschied enorm, bei den letzten MoPf-Modellen fällt er deutlich geringer aus. Selbst ein Update auf die neueste Originalsoftware hat bei mir kaum etwas verändert, vermutlich damit der Abstand zum BRABUS nicht zu klein wird. Ich habe auch einmal eine extrem schnell schaltende Software getestet. Das hat zwar riesigen Spaß gemacht, mir war die Abstimmung aber etwas zu aggressiv. Ich hatte die Sorge, dass die Synchronringe durch die große Schaltüberschneidung langfristig stärker verschleißen könnten.   Meine aktuelle Software ist auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Sie schaltet möglichst früh hoch und nutzt das höhere Drehmoment der Motoroptimierung besser aus. Insgesamt ist die Abstimmung eher auf entspanntes Gleiten ausgelegt. Wenn ich es flotter angehen lassen möchte, schalte ich einfach selbst über die Lenkradwippen.   Gruß Marc
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