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wide-star

Tacho anpassen?

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Hallo erstmal...
Also ich hab jetzt endlich meine neuen felgen und werd die wahrscheinlich nächste woche montieren, was ja auch kein problem sein dürfte. Aber wie sieht's mit tachoeichen bei 16zöllern vorne aus? Wie gross dürfte die tachoabweichung mit den neuen Rädern sein? Und was sagt der TÜV dazu?
Wär echt super wenn ihr mir weiterhelfen könntet!
Bis denn...

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Hi WS,
kommt drauf an, welche Reifendimension Du montierst.

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...und falls wir uns heute nicht mehr sehen sollten -
guten Tag, guten Abend und gute Nacht

Gruß
Volker
pengy.gif

...und falls wir uns heute nicht mehr sehen sollten -guten Tag, guten Abend und gute Nacht

Gruß
Volker
si17kl.JPG

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Geb mal hier deine Reifengrösse von vorher und nachher ein.Ist bei 16Zoll Felgen kein grosser Unterschied zu den Serienreifen.
-----------------
The best there is the best there was and the best there ever will be
101.jpga94ea160a9e001e034131e446f4c94d5_1.jpg101.jpg


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Dankeschön schonmal!
Reifendimensionen sind 195/45-16. Hab grad über diesen "tire wasweissichwas calculator" ausgerechnet dass der tacho mit den neuen Schlappen 2,2% zu langsam anzeigen müsste, da der tacho aber ja normal immer n bisschen übertreibt dürfte ja alles gut sein!?

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Hi widestar,

hab' gerade heute ein Gespräch mit einem TÜV-Beamten zu dem Thema mitbekommen.
Kommt wohl ganz auf den Gesamt-Radumfang an.

Bei den 15-Zöllern mit 195/45-15 macht der TÜV keine Probleme; entspricht wohl dem Serienumfang. Aber der TÜV-Beamte wußte zu berichten, dass er bei anderen Versionen auch mal nicht mitmachen würde. Insbesondere wenn kein Mustergutachten vorliegt (Einzelabnahme).

Dann würde er evtl. eine Tachoeichung verlangen; das könne aber 200,- € kosten.

Viel Erfolg
Tom 8-)

[ Diese Nachricht wurde editiert von Tom66 am 29.04.2002 um 22:43 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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