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smartz

Tieferlegung fortwo 450 mit Brabusfedern

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Nach vielen Jahren des Zögerns (besitze mein fortwo Cabrio seit 2007) habe ich mich doch an eine Tieferlegung des Fahrzeugs mittels Brabusfedern gewagt.

Ich hatte immer Bedenken ob durch eine solche Maßnahme der sowieso schon sehr mäßige Komfort des fortwo noch deutlich mäßiger wird.

 

Ich habe mich für die Brabusfedern entschieden, da die das Fahrzeug aus meiner Sicht moderat tiefer bringen, optisch finde ich es perfekt, die Abstände Radhaus/Reifen vorne und hinten sind jetzt gleich.

 

Bei der ersten Probefahrt fand ich die neue "Härte" trotz schlechter Wegstrecke absolut in Ordnung.

Gestern bin ich jedoch eine längere gut bekannte Strecke durch die Stadt (eher gute Straßen) mit Beifahrer unterwegs gewesen. Zum ersten mal habe ich auf dieser mir gut bekannten Strecke Bodenwellen wahr genommen, die mir vorher nicht aufgefallen waren.

Der fortwo wirkt gerade an der Hinterachse unterdämpft/unterfedert, die Schläge die er bereits bei Bodenwellen auf guter Fahrbahn austeilt, sind deutlich heftiger als vorher.

Auf sehr schlechten Strassen (Teerflickenteppich) finde ich das Fahrverhalten erstmal ganz ok, bei Schlaglöchern oder ausgeprägten Boden(sch)wellen, bleibt einem dann eher das Wort im Halse stecken.

 

Da ich mit Tieferlegung wenig Erfahrung habe ist nun meine Frage ob ich mit der Kombination aus Brabusfedern und ca. ein Jahr alten Sachsdämpfern (fahre auf 16 Zoll Schmidt Spacefelgen mit 40er Querschnitt) schlecht beraten bin und mit anderen Dämpfern mehr Dämpfung/Komfort erreichen kann oder ob ich besser wieder die Serienfedern einbaue?

 

Ich kann und will mir gar nicht vorstellen, wie sich so ein fortwo anfühlt, wenn der vorn und hinten 4 cm tiefer kommt :)

 

Vielleicht hat ja jemand von Euch für so ein Weichei wie mich noch einen Tipp bevor ich die Federn wieder ausbaue :-D

 

Danke und Gruß,

 

smartz

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von smartz am 13.05.2012 um 07:13 Uhr ]

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Mach den 40er Querschnitt weg und er wird wieder weicher;-)

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Du meinst auf 15 Zoll wechseln?

 

Ich hatte bis letzten Sommer auf den Schmidt Space einen 45 Querschnitt drauf.

Abgesehen davon, das die Vorderräder trotz aller Maßnahmen im Radhaus geschliffen haben, ist vom Komfort kein Unterschied zwischen 40er und 45er Querschnitt mit den Serienfedern zu vermerken.

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Original Mono VI mit 175/55/16 und 205/45/16, weich wie auf einer Sänfte.;-)

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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danke aber der Tipp ist mit zu teuer... ;-)

 

zudem sind die 175 Teerschneider vorne häßlich :-D

[ Diese Nachricht wurde editiert von smartz am 13.05.2012 um 08:41 Uhr ]

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Fahre jetzt 175/55/15 und 195/50/15 mit H&R Federn und merke keinen Unterschied zur Serie in der Härte.

Mal sehen wie es Ende der Woche ausschaut wenn dann ggf. 195/40/17 und 215/35/17 drauf sind......


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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ich nehme mal an Du meinst damit Deinen 451er fortwo?!

Ist was das Fahrwerk angeht mit dem 450er nicht zu vergleichen

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habe beim Ausprobieren in den letzen Tagen festgestellt, dass die Federung, solange ich allein im Fahrzeug sitze, an der Hinterachse kaum durchschlägt und nur wenig härter wirkt als mit dem Serienfahrwerk.

 

Sobald jedoch ein Beifahrer dabei ist, wird die Hinterachse bockig und springt auf Bodenwellen, Schläge werden hart nach innen weitergegeben.

Offenbar ist der Federweg bei entsprechender Beladung zu kurz.

 

Wenn mir diesbezüglich keine gute Idee mehr kommt, werde ich die Dinger wohl wieder ausbauen.

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Jungs, macht es Euch doch nicht so schwer und versucht das Rad neu zu erfinden.

Ihr habt das gleiche Problem wie alle die Ihren Smart an die 30mm tieferlegen.

Der setzt sich an der Hinterachse bei Bodenwellen auf die oberen Puffer (Federwegbegrenzer) unddas ist nicht nur so bei den Brabus/Bilsteinfedern, dann kann die Feder nichts mehr ausrichten und das Fahrzeug wird Hard und Springt.

Um so weniger Gewicht im smart ist um so weniger setzt er da auf.

 

scahut mal in den Beitrag "Jetzt langts mir aber. Die Kugel muß jetzt einfach tiefer !!!"

Ab Seite 4 dürfte es für Euch interesant werden.

Mußt halt etwas lesen und auch mal das Video von @Spaßfrosch anschauen.

Lösungsvorschläge um das Problem zu beseitigen findet Ihr da auch.

 

Für was machen wir uns den die Arbeit. ;-)


Gruß vom Meenzer.

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Meenzer wir hätten uns das patentieren lassen sollen :-D

 

So ne KACKE ehrlich **GG**

 

Jetzt machen sie es uns alle nach und keiner wird mehr schimpfen das es zu hart ist.

 

Man damit hätten wir GELD verdienen können :-P

 

Aber lest wirklich den Thread ich sag es gibt keinen besseren Thread wo das alles so genau und perfekt alles beschrieben ist wie in diesem Thread.

 

Liegt daran da sind Leute die AHNUNG haben vom Fahrwerk 8-)

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Quote:

Am 15.05.2012 um 15:17 Uhr hat XS-Fighter geschrieben:
Meenzer wir hätten uns das patentieren lassen sollen :-D



So ne KACKE ehrlich **GG**



Jetzt machen sie es uns alle nach und keiner wird mehr schimpfen das es zu hart ist.



Man damit hätten wir GELD verdienen können :-P



Aber lest wirklich den Thread ich sag es gibt keinen besseren Thread wo das alles so genau und perfekt alles beschrieben ist wie in diesem Thread.



Liegt daran da sind Leute die AHNUNG haben vom Fahrwerk 8-)



 

Wer hat denn Ahnung ???? :lol:

 

Und die Sache mit dem Pufferkürzen ist durchaus nix Neues...zumindest nix worauf man sich was einbilden sollte :roll:

-----------------

 

0l.gif0u.gif0r.gif0c.gif0h.gif

 


 

0l.gif0u.gif0r.gif0c.gif0h.gif

 

seit 8.10.2014 Audi A1 nachdem ein Container LKW meinen kleinen in die ewigen Smartgründe beförderte

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Ich zähle mich da mit aller Bescheidenheit nicht dazu.

Bin nicht als Fahrwerksingenieur ausgebildet.

Mein Wissenstand kommt eher aus meinen Motorsportzeiten, wobei das Thema Fahrwerk aber hier wenig Vergleichbar ist.

 

Ist eine andere Liga und ein anderes Thema.

Ich weiß jetzt nicht genau was der XS-Fighter damit meinte, oder sich da eher unglücklich ausgedrückt hatte.

war vieleicht auch mehr als Spaß gemeint, das kommt oft per mail falsch rüber

 

Das einzige was wir halt gemacht hatte, und wo man uns etwas positives zuschreiben kann (wenn man möchte) wäre, das man neben dem vielen Diskutieren und Philosophieren die Sachlage am Projekt der Begierde live Angeschaut und Dokumentiert hat.

 

Für mich persönlich war jedenfalls klar, das ein Federwegbegrenzer, und das ist dieser als Zusatzfeder bezeichnete PUR-Schaumpuffer für mich, bei Tieferlegung nicht mitwirken, sondern seine Funktion nur im Extremzustand ausüben darf.

 

Ein Fahrzeug darf beim normalen fahren nicht auf der Achse springen, was man hier mit "hard sein" ausdrückt.

 

Die Frage die ich mir Stelle ist, was sich eine renomierte Firma wie Bilstein dabei gedacht hat :-?

Wenn die aber Ihre Testfahrten nicht im max. Tieferlegungszustand gemacht haben sondern höher waren, sind die auch nicht so oft auf den Begrenzern gefahren und das Auto war auch nicht so hard,als wenn man es ganz nach unten schraubt.

 

Für mich persönlich war die Kürzung um ein berechnetes Maß die Günstigste und einfachste Lösung da jederzeit korrigierbar.

Das Abschneiden der unteren Metallanschläge war für mich ein no-go, da ich ohne Prüfung nicht an irgendwelchen festen Achskomponenten rumschneide.

 

Das kann aber jeder so machen wie er möchte .

Wir sind ja ein freies Land.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Meenzer am 16.05.2012 um 13:57 Uhr ]


Gruß vom Meenzer.

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Ich hab jetzt auf dem 451 H&R Federn und 17" Speedys mit 195/40/17 und 215/35/17 und empfinde es überhaupt nicht hart gegenüber den 175/55/15 bzw. 195/50/15 :o

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Quote:

Am 16.05.2012 um 14:05 Uhr hat Timo geschrieben:
Ich hab jetzt auf dem 451 H&R Federn und 17" Speedys mit 195/40/17 und 215/35/17 und empfinde es überhaupt nicht hart gegenüber den 175/55/15 bzw. 195/50/15 :o

aber das im 451.
Hier gehts aber um den 450.
Und das ist halt mal nicht dasselbe!


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Quote:

Am 16.05.2012 um 13:50 Uhr hat Meenzer geschrieben:
war vieleicht auch mehr als Spaß gemeint

 

Danke es war eher ein Spaß und mir ist mitleerweile echt zu blöd hier noch was zu sagen oder zu machen, weil alles wird nur durch den DRECk gezogen egal was man sagt!!

 

Das beste Meenzer ist so wie wir es gemacht haben. Treffen, reden, schrauben und nach Lösungen suchen und für UNS das beste machen.

 

Und am besten nix mehr hier schreiben egal ob Ernst oder mit WItz weil eh alles durch den Dreck gezogen wird.

 

Mich nervt es echt so.

 

Traurig aber war. Alle wollen immer wissen wissen wissen aber zeigt man dann was wird gleich drauf los geballert und ne gibts schon und alte Geschichte und bla bla bla.

 

Nur komisch das man davon nix liest im FOrum. Und der Beitrag mit dem Fahrwerk über 3000mal aufgerufen wurde. Schon komisch!! Und genau das Meenzer hab ich dir gesagt habe am Samstag.

 

Willst Info´s rückt keiner was raus. Gibst du was weiter wird es schlecht gemacht.

 

Und ich will kein Mitleid etc lasst also eure blöden Sprüche darüber. Ich stelle nur fest wieviel ......... es hier gibt. Mehr net

 

Und das traurig für ne Gemeinde/Community

 

Meenzer wenn was ist PN ist beste!!!

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Quote:

Am 16.05.2012 um 15:38 Uhr hat XS-Fighter geschrieben:
Quote:

Das beste Meenzer ist so wie wir es gemacht haben. Treffen, reden, schrauben und nach Lösungen suchen


 

Wie jetzt..........

Gibst also zu das" reden" nötig ist :lol:

Wie war das am WE............ ;-)



Gruß vom Meenzer.

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    • Hallo an alle, ich bin neu hier im Forum und komme her, weil ich bei meinem Smart nicht mehr weiter weiß.   Es ist ein 451 1.0 Turbo Passion, 84PS, EZ 2009.   Folgende Lage: Ich hatte jetzt über einen Zeitraum von 5 Wochen am Smart geschraubt. Der Motor hat nach außen Öl verloren, dessen Ursache ich leider zunächst falsch gedeutet hatte, weswegen ich die gesamte Hinterachse in diesem Zeitraum 2x ablassen musste. Ende vom Lied war die Zylinderkopfdichtung (Ölbohrung über dem Thermostat). Alles, was bis zu diesem Punkt abschraubbar / prüfbar / ersatzbar war, wurde auch abgeschraubt / geprüft / ersetzt. Genau dieselbe Prozedur beim Getriebe bis runter zum Kurbelwellensimmerring.   Nun aber zum eigentlichen Problem: Nach dem (hoffentlich endgültigen) Zusammenbau erschien der Fehlercode P0018 (Kurbelwellenposition – Nockenwellenpositionskorrelation). Mir ist klar, was dieser Fehler bedeutet, nur wurde ich nicht schlau daraus, warum dem so ist.   Ich weiß zu 1000%, dass die Steuerzeiten stimmen, die haben wir nämlich mit 4 Augen geprüft, nachdem der Kettensatz neu kam. Motor insgesamt über 6 Mal durchgedreht und immer wieder geprüft. Meine Vermutung war, dass irgendwo "Luft in der Nockenwelle oder dem VVT-Magnetventil" war. Also gemäß Anleitung aus dem Netz paar mal hochgedreht beim fahren, Ölstand geprüft usw. Keine Besserung. Dann (nochmal) Magnetventil, den kleinen Filter darunter und Kurbelwellensensor ausgebaut und optisch geprüft. Kein Befund. Also dann mit dem Fehler heimgefahren. (Auto fährt im "Notlauf" - heißt: weniger Leistung, aber genug um normal fahren zu können + Quasi keine Drehfreudigkeit über 4800u/min). Daheim angekommen, Fehler gelöscht.   Nun aber das eigentlich interessante:   Am nächsten Morgen setze ich mich ins Auto, fahre zur Arbeit und lese dort das Auto aus. Folgende Fehler werden angezeigt: P2088 - Nockenwellenversteller - Magnetventil, Stromkreis niedrig P0443 - Tankentlüftungsventil, Stromkreisfehler P0031 - Lambdasonde vor Kat, Heizung Stromkreis niedrig P0134 - Lambdasonde vor Kat, keine Aktivität P0037 - Lambdasonde nach Kat, Stromkreis niedrig   der vorher angezeigte P0018 blieb fern.   Nun hab ich versucht einen gemeinsamen Nenner zu finden, da es ja höchst unwahrscheinlich ist, dass all diese Dinge gleichzeitig ausgefallen sind.   Folgende Sachen habe ich geprüft:   (Zündung ein, Motor aus) -Sicherung Nummer 9 am SAM (weil diese Sicherung genau für diese Sensoren zuständig ist): Beide Seiten der eingesteckten Sicherung haben 12V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Magnetventil, fahrzeugseitig: ca. 3,1V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Tankentlüftungsventil, fahrzeugseitig (ich denke das ist der kleine Bottich, Beifahrerseite, gegenüber Stirndeckel, auf die Achse aufgesteckt): ca. 3,5V gegen Karosseriemasse. -Stecker von der Lambdasonde vor Kat, Fahrzeugseitig: ca. 3,5V gegen Karosseriemasse.   -Die entsprechenden Pins des Motorsteuergeräts zeigen dieselben Werte wie die Fahrzeugseitigen Stecker im Motorraum, demnach Kabelbruch zwischen MSG und Verbraucher ausgeschlossen, richtig?   Was habe ich übersehen? Dieses Auto nimmt mir mittlerweile die Lebensfreude.      
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