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ChristianJuliana

Fahrradfahrer fuhr in unseren Smart 44

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Puh, wenn der dreimalige Staatsmeister auf der Langdistanz nun angibt so zu trainieren, dass er schneller als jedes Polizeiauto voran kommt .... sollte man sich fragen, ob er dann nicht mit Vorsatz gegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen verstößt. Und 63 km/h mit dem Fahrrad - auch wenn beneidenswert - ist schon recht heftig, wo nur 50 km/h erlaubt sind. Bei Radrennen sieht das ja anders aus, da ist ja die Strecke für die Sportveranstaltung in der Regel gesperrt.

 

Gruß, Rolf

 


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Ich Denke das dauert noch eine ZEIT bis unser 44 wieder bereit ist für den Straßenverkehr. Ist doch Logisch... Versicherungen lassen sich immer ZEIT den Schaden zu begleichen :o :o

 

Frist war heute ...... kam NIX zurück

 

Kann noch dauern......aber wir BERICHTEN das Forum ;-) ;-) ;-)

 

Gruß Christian

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Na, da kommt sicher Erleichterung auf.

 

Gruß, Rolf

 

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Wie gehts dem eigentlich?

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Grüsse

-Marc-

 

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Pulse Coupé 2003, Fisma SR1, SW-X Chip

 


Grüsse
-Mesh-

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Geht ihm sehr gut, hatte echt riesengroßes Glück. So wie mir der in die Scheibe geknallt ist, hätte auch das schlimmste passieren können, er ist ziemlich wütend, dass seine Versicherung so rumzickte, er selbst hat ihnen x-mal erklärt, dass er schuld ist, aber wie das halt mal so ist, wollen die erstmal nicht zahlen! Was mir eigentlich unbegreiflich ist, jetzt ists noch teuerer geworden als vorher!

Sogar die Gemeinde hat reagiert und hat das Bushäusel versetzt, es muss halt immer erst was passieren, bis die Behörden einschreiten!

Für mich ists nach wie vor ein Scheißgefühl, diesen Moment vergisst du nicht so schnell, wenn sowas passiert. Bin aber froh, dass der Radfahrer schon wieder Rennen fährt und keinen bleibenden Schaden davongetragen hat!


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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