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eselinchens_smarti

erklärung zu den Reifengrößen

Empfohlene Beiträge

hallo ihr lieben

 

 

ich habe mal wieder eine frage ...

 

und zwar:

 

ich wollte mir für diesen Sommer aufgrund meines Reifenplatzers (2010) neue Sommerreifen für hinten holen

 

nun das verzwigte

 

ich habe hinten 175/55 R15

 

aber ich wollte mir nächstes jahr neue alufelgen holen

 

kann ich die 175/ ?55? R15 dann vorne auf die alus ziehen und hinten einfach neue kaufen weil jetzt habe ich vor auf meinen Stahlfelgen 155/60 R15

 

 

sind den die angaben für 55 oder 60 so wichtig und wofür sind die ? :-?

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wenn Du auf Pulse Räder wechselst: ja - brauchst dann noch 195/50 für die HA

 

die angabe hinter dem Schrägstrich gibt das Verhältnis Reifenbreite/Reifenhöhe in % an (wichtig für den Abrollumfang)

 

lgP


hp_smart-schildz3kcw.jpg

 

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Wie Du den technischen Daten hinsichtlich der Reifen auf dieser Seite entnehmen kannst, sind beispielsweise auf den breiteren Felgen des Pulse als Vorderreifen die 175/55 R15 drauf.

Diese müssten bei Dir im Moment hinten drauf sein, d.h. Du könntest die jetzigen Hinterreifen dann als Vorderreifen auf den breiteren Felgen weiter verwenden.

Kommt natürlich ein bißchen drauf an, welche Alufelgen Du kaufen willst!!!

Die zugelassenen Reifengrößen stehen immer in dem dazugehörigen Gutachten der Felgen drin!

 

Die zweite Zahl 60,55,50,45 etc. gibt immer das Breite / Höheverhältnis des Reifens an, je niedriger diese Zahl ist, desto flacher wird der Reifen.

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Quote:

Am 10.04.2011 um 19:24 Uhr hat eselinchens_smarti geschrieben:
also muss ich den felgenhersteller fragen was da für reifen drauf kommen ?



 

so ist es


hp_smart-schildz3kcw.jpg

 

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also vorne sollen 175er und hinten 195er rauf muss ich jetzt diese zahl beachten oder nicht wenn ich die 175 jetzt erst hinten später aber dann vorne rauf machen will?

 

 

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jetzt MÜSSEN 175/55-15 rauf, steht so im Fzg-Schein

bei der Wahl Deiner nächsten Alus achtest Du dann das die 175/55 auch passen - zB. bei den orig Pulse Felgen


hp_smart-schildz3kcw.jpg

 

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    • Zum Thema Zumischung von Zweitaktöl zum Dieselkraftstoff, sowohl mineralischem wie HVO100: Davon halte ich nichts. Dies ist eher kontraproduktiv, unnötig, teuer und unwirksam, und zwar aus folgenden Gründen:   - Unwirksam: Die erhoffte Wirkung liegt im Wesentlichen in der Verdickung des Dieselkraftstoffes. Dies wird grundsätzlich auch passieren, da Zweitaktöl sehr zähflüssig ist und Dieselkraftstoff sehr dünnflüssig. Ich habe aber trotzdem sehr Zweifel, ob die übliche winzige Zugabe von z.B. 1:50 = 2% eine nennenswerte Verdickung des Dieselkraftstoffes bewirkt. Ich halte da eher Zugabemengen von 10% und mehr für nötig.   Ach übrigens, das Zweitaktöl ist für die Verdickung von Kraftstoffen ja überhaupt nicht vorgesehen. Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins und es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.   - Kontraproduktiv: Der Hauptgrund für die Verwendung von HVO100 ist ja die Verwendung regenerativer Energie, d.h. pflanzlicher (Abfall-) Fette und Öle. Da halte ich es für kontraproduktiv, erhebliche Mengen an Mineralöl zuzumischen, weil das das gewünschte regenerative Ziel verwässert.   - Unnötig: Die Hersteller von HVO erklären, daß ihr Produkt uneingeschränkt in (fast) allen Dieselmotoren verwendet werden kann. Dies tun aktuell sicher auch schon tausende Autofahrer in Deutschland. Neu ist das auch überhaupt nicht. Auch vor der offiziellen Freigabe von HVO100 haben tausende Autofahrer z.B. Synfuel getankt. Wenn das Verfahren von HVO100 auf breiter Basis zu Schäden an Motoren/Einspritzungen geführt hätte, würden wir sicherlich ebenso breit davon lesen. Tun wir aber nicht, die Verwendung von HVO100 läuft völlig unauffällig.   - Preis: Zweitaktöl ist relativ teuer, erst recht in Mengen, die die genannte Wirkung zeigen.   Aber ich habe auch einen konstruktiven Hinweis: Wer Angst bezüglich der Schmierung hat, kann raffiniertes Rapsöl zumischen. Das hat gegenüber Zweitaktöl viele Vorteile: Es ist ebenfalls regenerativ und nicht mineralisch, es schmiert hervorragend, es ist preisgünstig und es ist auch in großen, fast beliebigen Mengen zumischbar. Auch andere Pflanzenöle sind möglich, z.B. Rizinusöl. Dies schmiert noch besser, ist noch dickflüssiger, aber normalerweise auch teurer. (Tatsächlich habe ich schon mal ein paar hundert Liter Rizinusöl verfahren. Und rund 10000 Liter Rapsöl. Nein, nicht im Smart. )   Und zum Schluß können wir überlegen, warum ein Markenname für hochwertiges Motoröl "Castrol" heißt.😉
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