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schlossi

smart als spassmobil...oder lieber doch was anderes

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Interessant...und das mit nem 600/700er-Serienmotor? oder SB2? Oder selbst optimiert bzw. standfester gemacht?

 

Gruß,

Harald

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ooooh jetzt gehts los...also ICH habe:

 

600er basis, 700er motor inkl turbo aus dem roadster und software wird noch geändert!

also steuergerät ist das alte 600er, weswegen ich auch dauernd ärger habe, den bock richtig ans laufen zu bekommen ;-)

 

ladeluftkühlung wurde bzw wird durch mit optimiert, der rest, also einbau von hard- und software von anderen, da fehlen mir die möglichkeiten zu, der motor kommt von smartprofi, die software bisher von smart JW.

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Coole Mischung! Ich drücke Dir die Daumen, daß der bald richtig läuft.

 

Gruß,

Harald

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Also:

Wenn man einen Smart als Spassmobil fürs schöne wetter will, und 15.000€ budget zur verfügung hat, Dann wäre meine allererste wahl der Crossblade. Der hat alles was man will.

-Man hat kein auto von der stange (bei 2000 gebauten auch nicht möglich)

-Ein Schönwetter Spaßauto MUSS ein offenes fahrzeug sein. Und offener geht kaum

-Aus Preislicher sicht hat man eine Stabile Wertanlage, in 5 oder 10 jahren wird er vermutlich mehr wert sein.

 

Mit entsprechendem Tuning und tieferlegung etc. wirds dann auch schon sportlich.

 

Wenn dann noch geld übrig ist, und man abgedreht genug ist, lässt man ein Motorrad Herz mit Turbolader implantieren. Wenns ein reines Spaßauto fürs wochenende ist, ist die Straßenzulassung egal, und man fährt mit 5-tageskennzeichen. Hier gibt es einige anbieter, die einem die schilder für kleines geld vorbeibringen, oder per post schicken...


sigsmally.png

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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