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Kaabe

Neue Kupplung erkennen ohne Ausbau???

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Moin,

 

wie kann ich fesstellen ob die Kupplung gewechselt wurde oder nur das Ausrücklager erneuert wurde???

Laut Rechnung ist eine Sachs Kupplung verbaut worden, dabei wurde festgestellt das das Ausrücklager durchgescheuert war. Hab ich auch gesehen das Teil.

Der Aktuator ist aber, wie bei einer abgenutzten Kupplung , in seinen Versetllöchern ganz zur Kupplung hin verschoben. Man kann also nicht mehr nachstellen.

Gibt es eine Möglichkeit das zu prüfen ohne alles auszubauen??

 

Hoffe es hat einer ne Antwort, sonst muß ich es erstmal reklamieren und sehen a´was die sagen :(

Eigentlich müsste der Aktuator bei einer neuen Kupplung doch recht mittig in den Löchern stehen oder?

 

Gruß vom Deich

Kaabe


Kaabe von Borkum

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Moin

Das neue Ausrücklager kannst du sehen wenn du mit einer Taschenlampe direkt in das Loch leuchtest indem der Bolzen des Aktuator einfährt. Wenn du hier kein verrostetes Metall siehst sollte das schon mal neu sein. Für die Kupplung könnte man versuchen den Plastikdeckel zwischen Ölwanne und Getriebe weg zunehmen und dann durch hineinleuchten zu erkennen ob die Schwungscheibe noch schön silbrig glänzt. Ich bin mir aber nicht ganz sicher ob man das durch dieses Loch sehen kann.

 

Gruß

Erik

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Wenn der Aktuator wirklich schon auf Anschlag sitzt ist da ganz bestimmt keine neue Kupplung reingekommen. Oft wird beim Kupplungswechsel der Druckpilz nicht mit erneuert ( das ist der obere Lagerpunkt des Ausrücksystems) der verschleisst nämlich auch ganz gerne mal ohne das man das sieht. Wenn dann ein neues Ausrücksystem eingebaut wird fehlen da schon mal ein paar mm an Weg, aber das macht nicht soviel aus das der Aktuator bis zum Anschlag sitzt. Ich würde denen da mal auf die Füsse treten und mal nachfragen.......

 

smarte Grüsse

 

Martin 8-)

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... der sich den Wolf schraubt.... ):

 


... der sich den Wolf schraubt.... ):

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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