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razfaz

Fragen zum Pop-off Ventil...

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Hallo, Leute !
Ich hab mal was über ein Pop off-Ventil gelesen, das irgendwie Druck abbauen und dadurch das Ausbremsen des Turboladers verhindern soll. Meine Fragen an Euch: Bringt das Ding wirklich was, beschleunigt ein Smart mir Ventil besser als ohne, Wo kann man sich das Ventil einbauen lassen, was kostet der Spaß, Wird die Betriebserlaubnis dadurch beeinträchtigt, und zum Schluß: Gibts das auch für den CDI ?!?

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Hallo razfaz!

Ich zitiere jetzt wie vor einiger Zeit geschrieben:

Das Pop Off Ventil läßt Staudruck vor der Drosselklappe ab, der entsteht, wenn selbige geschlossen ist und der Turbolader sich noch auf hoher Drehzahl befindet. Diese Aufstauung bremst den Turbo ab.
Läßt man den Druck ab, bleibt der Turbo auf Drehzahl und spricht schneller an.
z.B. Schalten.
Beim CDI GEHT DAS NICHT!!!
Aus dem Grund, da der CDI keine Drosselklappe hat. DIESEL!!!

Ich hab zufällig zwei Stück abzugeben. Vor einiger Zeit hat Mirzel mal selbst eins gebaut. Er hat dazu ein Audi TT Teil genommen. Ich habe es auch ein paar mal nachgebaut und hätte jetzt noch zwei Stück je 85 € übrig. Ist fasst der selbstkostenpreis. Der Einbau geht ganz einfach.

Ciao bis dann
vivanco :-D


 

 

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BILD ???
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Gruss, Udo & eacc7d6637c148c8ca273faacb27b51e_1.jpg
Calvin1.gif

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Schau mal auf Seite 2 unter Popoff, da ist ein Bild von dem Teil wo es schon verbaut ist.

Gruß


 

 

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hallo gemeinde,

 

ich hab da mal eine frage... und zwar möchte ich mir endlich auch so ein "pop off" einbauen lassen. jetzt gibt es bei ebay ja hunderte von verschiedenen pop´s, kann man eigentlich jedes nehmen? auch wenn es nicht speziell für den smart ist? da wärs nämlich bedeutend günstiger.

vielleicht ist es wichtig, aber muss man bei einen gechipten smart in sachen pop-off was beachten?

 

schon mal danke für infos.

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pit_2.JPG

Entweder man lebt, oder man ist konsequent.-"Erich Kästner"

Klick mich...! oder mich...!

 

 


11688103cw.gif

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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