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Nr47

Spurverbreiterung mit Styleline

Empfohlene Beiträge

Ich benötige eure Hilfe!

 

Ich fahre auf meinem 450 Passion die Serienfelgen mit 145/175er Bereifung und möchte mir Spurverbreiterungen zulegen.

 

Welche Breite der Spurverbreiterung (Pro Rad) kann ich draufmachen ohne Veränderungen vornehmen zu müssen und ohne Probleme beim TÜV zu bekommen?

 

Leider sagt mir jeder etwas anderes...

:(


E10??? - Niemals! Ein Männerauto ist doch kein Vegetarier!

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1. bessere Optik

2. verbessertes Fahrverhalten

 

...und zwar in der Reihenfolge ;-)

 

 

Die Frage ist nur, wieviel ist problemlos möglich?


E10??? - Niemals! Ein Männerauto ist doch kein Vegetarier!

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20mm rundrum!

 

ABER Tu dir selbst noch ein Gefallen und nehm auch gleich größere Felgen.

 

Nicht 16er oder 17er aber schöne Brabus 15er reichen allemal.

 

 

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Quote:

Am 24.06.2010 um 23:38 Uhr hat Nr47 geschrieben:
1. bessere Optik



 

 

das zweifle ich mal ganz stark an...stylelines haben 145er? vorne? das sieht so oder so aus wie asphalttrennscheiben und nicht wie reifen, egal wie weit sie rausstehen! sorry, aber auf smart serienfelgen spurplatten wegen besserer optik? kann ich nicht nachvollziehen!

 

;-)

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Gut, dann sollte ich das eurer Meinung nach lassen und noch etwas auf neue Räder sparen... :roll:

 

Hm. Ist ne Überlegung wert... :)

 

Ging mir eben im Moment um die Kosten...

 

Danke für die Tipps! :-D

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Nr47 am 25.06.2010 um 11:51 Uhr ]


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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