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fs

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  1. (Nicht nur) für Feuerwehrsmarties interessant. "Ein PKW war frontal mit einem LKW kollidiert. Der Fahrer des PKW kam hierbei leider ums Leben." Achtung: üble Bilder für Smart-Fans :( http://www.ffni.org/berichte/einsatzberichte/anzeigen.php4?id=3060 hth fs
  2. ...trial & error hatte bereits nach der Hälfte Erfolg: Sicherung Nr. 15 ist es :-D hth fs P.S.: hat irgendwer einen dieser "Reset-Magneten" aus der Betriebsanleitung tatsächlich erhalten (als Endkunde?)
  3. Hallo, weiß zufällig jemand, welche Sicherung (Nummer?) die original Smart-Handy-Freisprechanlage (Bluetooth) sichert? Danke! fs
  4. fs

    Fehler vom Pedalwertgeber

    ...Merci. War schon dreimal deswegen im SC und verlasse mich jetzt einfach mal wieder auf den Verein*, der beim Helfen schneller und besser ist ;-) *ja: dieses Forum :) fs
  5. Hallo, der für den 450er hier besprochene Fehler tritt aktuell bei meinem 451 cdi cabrio auf. Fehler kommt, wird dokumentiert - und verschwindet wieder. Nach Auslesen des Fehlerspeichers alles wieder ok. Wiederholungsrate ca. sechs Wochen. Beim Durchmessen findet man keinen elektrischen Defekt. Noch jemand betroffen? Ideen, Lösungen, Hilfe? thx fs [ Diese Nachricht wurde editiert von fs am 08.09.2008 um 18:17 Uhr ]
  6. Hallo... also... ähm... ...nachdem ich dann doch mal (angeregt durch die weiteren Beiträge hier im Forum und die Verlängerung des ursprünglichen Angebotes bis 30.9.2007) damals den Selbstversuch begonnen habe: Inzwischen habe ich - 2 Handys wie beschrieben erhalten (inzwischen bei ebay vertickt), eines davon allerdings als Exportmodell für die Schweiz ausgeführt, - Aktivierung lief kostenlos via SMS, - Abrechnung über drei Monate bislang ohne jedes Problem, - Service hervorragend, Bedienbarkeit auf der Homepage auch sehr gut, - rasche Abwicklung, - Kündigungsbestätigung kam postwendend, - und nun, zwei Monate nach Inbetriebnahme, wurde mir auch das Guthaben auf mein Konto überwiesen. Meine Skepsis hat sich also nicht bewahrheitet, jedenfalls hat es bei mir reibungslos geklappt. Aber man darf den Zeitaufwand für dieses Projekt nicht unterschätzen - zumal im vorliegenden Fall der Provider zwischedurch gewechselt wurde (Mobilcom zu freenet) inkl. der AGBs etc. hth fs P.S.: Danke, Der_kleine_Muck, für Deinen netten Hinweis. Würde mich riesig freuen, wenn es bei allen wirklich so problemlos läuft, wie es mir nun (und ich war wirklich bis zur Gutschrift der 720 Euro extrem skeptisch) widerfahren ist. :roll:
  7. "Die Verwundeten und Kranken sollen geborgen und gepflegt werden." Quelle: Art. 3 des Genfer Abkommens zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde. "Geborgenheit" bezieht sich in der Regel auch nicht zwingend auf Tote. Aber ja, stimmt, die FwDVs etc. trennen heute zwischen "gerettet" und "geborgen". Aber warum soll das ein Laie (=Presse) wissen? hth fs [ Diese Nachricht wurde editiert von fs am 01.11.2007 um 10:30 Uhr ]
  8. ...ich würde ja behaupten, dass der Streik spätetstens am 26.10.2007 endet, wo man doch am 27.10.2007 feierlich das zehnjährige Bestehen von Smartville begehen könnte.... ;-) Und tatsächlich, jetzt kriechen auch die "Raritäten-Verticker" wieder aus den Löchern (Uhr bei Ebay) :lol: fs
  9. fs

    Smart schanzt in Bach

    Quelle: http://www.szbz.de Zwei Schwerverletzte forderte ein Unfall am Samstag in der Sindelfinger Käsbrünnlestraße. Ein 26-Jähriger war offenbar viel zu schnell mit seinem Smart Richtung Gottlieb-Daimler-Straße unterwegs. Ausgelöst durch Bodenwellen verlor er die Kontrolle über das Auto, kam nach links von der Straße ab, schanzte über den Geh- und Radweg und stürzte vier Meter tief die Böschung hinab, wobei sich der Smart überschlug und schließlich im Bach stehen blieb. Der Fahrer und seine 18-jährige Beifahrerin konnten sich selbst aus dem Smart befreien. Beide kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, die Feuerwehr barg anschließend den zerstörten Wagen. tim /Bild: Feuerwehr Sindelfingen :(
  10. Moin, und das GTM 21 funktioniert auch nicht. Was mich aber am meisten ärgert: Frage: Wie kann ich mit diesem Gerät TMC nutzen (zumal es im Menü vorgesehen ist). Antwort von Smart: Fragen Sie bitte direkt beim Zulieferer (Garmin) nach. Antwort von Garmin: Bitte informieren Sie sich hierüber direkt bei Smart, da wir keinerlei Informationen über diverse Software- und Hardwarekonfigurationen der von Smart verbauten Geräte besitzen. Danke. fs
  11. Also falls noch jemand auf die "kluge" Idee kommen sollte es mit einem GTM 12 zu versuchen: nein - es geht definitiv nicht.... *grmbl* Wieder mal 3 Stunden klüger.
  12. Sonntag aktuell vom 09.09.2007 Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de Quote: Smart Fortwo CDI Groß im Kommen Die Kleinwagenmarke Smart profitiert von der gegenwärtigen Klimadebatte Stuttgart - Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, hat ein einstiger Lenker der einstigen Sowjetunion einmal gesagt. Aber was passiert denen, die zu früh kommen? Ihr Schicksal ist auch nicht leichter als das der Zuspätkommer. Nehmen wir den Smart. Nun, da es nur noch eine Baureihe dieser Marke gibt, kann man ihn wieder den Smart nennen. Ihm liegt die vor bald 20 Jahren formulierte Idee zugrunde, angesichts immer knapper werdender fossiler Brennstoffe und wachsenden Umweltbewusstseins müsse ein neuartiges Fahrzeug für kurze Strecken in Ballungsräumen her. Und weil die Idee so pfiffig und das zweisitzige Autolein so putzig war, nannte man das Kind Smart. Allerdings ist vieles anders gekommen als damals vorgedacht. Das Umweltbewusstsein schlummerte lange vor sich hin, die Endlichkeit fossiler Brennstoffe war kein Thema mehr. Ein reines Stadtfahrzeug war nur in wenigen Märkten wie etwa Italien mit seinem römischen Verkehrschaos gefragt. Aus dem pfiffigen Smart wurde eine ganz normale Kleinwagenmarke, die einen gravierenden Makel hatte: Ihre Autos waren nicht besser als die der Konkurrenz, aber teurer. Und nun - hat sich der Wind erneut gedreht: Alles redet von der Erderwärmung, und der Kleinwagenhersteller Smart ist mit seinem Modell Fortwo CDI quasi über Nacht zum Öko-Musterknaben der Branche geworden: Normverbrauch 3,3 Liter Diesel je 100 Kilometer, weniger als 100 Gramm Kohlendioxidausstoß je Kilometer. Insofern könnte sich das Schicksal von Smart nun endlich zum Guten wenden. Warten wir's ab. Die weitere Karriere der Kleinwagenmarke hängt unter anderem davon ab, ob die Klimakatastrophe mehr ist als eine weitere Sau, die durchs globale Dorf getrieben wird. Die Motorredaktion dieser Zeitung hat - politisch korrekt - alles unternommen, um mit dem Smart Fortwo CDI, der als Cabrio zum Test antrat, sparsam unterwegs zu sein: stets vorausschauend fahren, das Schalten der Getriebebox überlassen, zügig Beschleunigen, nie das Pedal gegen das Bodenblech treten. Auf der Autobahn nie schneller als 120 km/h fahren und nur überholen, wenn dazu nicht extra beschleunigt werden muss. Selbst das Cabriodach blieb - nicht nur des miesen Wetters wegen - meistens zu. Andererseits wurde nicht getrickst: Radio, Klimaanlage und Gebläse blieben in Betrieb. Es ist uns nicht gelungen, den angegebenen Normverbrauch zu erreichen. Als Durchschnittsverbrauch ergaben sich glatte fünf Liter Diesel, aus denen sich eine CO2-Emission von etwa 130 Gramm pro Kilometer errechnen lässt. Kein schlechter Wert für einen Diesel-Pkw, aber keine Vergleichsbasis, da ein Smart nur zwei Plätze und kaum nennenswerten Platz für Gepäck hat. Dafür, dass beim Smart CDI Produktversprechen und Wirklichkeit so auseinanderklaffen, ist der Hersteller allerdings nicht alleine verantwortlich zu machen. Smart gibt den Verbrauch nach jener Norm an, die EU-weit Gültigkeit hat. Der Unterschied zwischen Prüfstandsnorm und Fahrpraxis fällt indes umso mehr ins Gewicht, je geringer die Verbrauchswerte sind - oder sein sollen. Das Beispiel Smart illustriert, wie weit der Weg zum tatsächlichen Dreiliterauto noch ist. Volkswagen und Toyota, die kommende Woche im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung IAA ihre Konzepte für künftige Stadtmobile vorstellen werden, müssen ebenfalls erst beweisen, wie sparsam ihre Motoren sind. Smart schürt nicht nur in Sachen Verbrauch hohe Erwartungen: Die zweite Modellgeneration ist mit dem Anspruch angetreten, Kinderkrankheiten der Baureihe endgültig ausgeheilt zu haben. Ein Anspruch, den das Preisniveau untermauert: Die Preisliste für den Fortwo CDI beginnt bei 11.200 Euro; in der gehobenen Ausstattungslinie Passion ruft Smart einen Listenpreis von 13.300 Euro auf. Den Preis von 14.140 Euro für die Cabrio-Variante muss man gesondert bewerten, weil der Smart tatsächlich eine der preiswertesten Möglichkeiten darstellt, offen zu fahren. Dies allerdings erhöht zwangsläufig den Verbrauch. Der Smart ist wirklich erwachsener geworden, doch alle Flausen haben ihm die Ingenieure nicht ausgetrieben. Auf den ersten Blick hat der Innenraum die Spielzeughaftigkeit des Vorgängers abgelegt. Das Interieur trägt serienmäßig seriöses Grau als Grundfarbe - buntere Innenfarben gibt es auf Wunsch -, die Anfassqualität der verarbeiteten Kunststoffe ist allerdings zum Teil noch die alte. Statt wie zuvor aus sechs sucht das halbautomatische Getriebe nun aus fünf Gängen den passenden aus. Das Getriebe schaltet ausreichend sanft, und Fahrern, die mit dem rechten Fuß etwas nachhelfen, gelingen weiche Übergänge von Gang zu Gang. Die Laufkultur des Dieselmotors ist hörbar rau, und beim Hinaufschalten passen die Anschlüsse nicht immer: Der Motor kommt im nächsthöheren Gang nur zögerlich auf Touren. Dem betont sparsamen Fahren schadet das zwar nicht, verleitet aber dazu, den Motorlauf mit mehr Gas runder zu machen. Das verzögerte Ansprechverhalten von Gaspedal und Kupplung macht das Einparken gelegentlich zum Geduldsspiel - umso mehr, wenn auf ansteigender Straße die serienmäßige Fahrwerkselektronik zusätzlich noch aktiv das Zurückrollen unterbindet. Um den Smart gefühlvoll und zentimetergenau in eine Lücke einzupassen, reagiert das Gaspedal selbst auf sanften Druck hie und da zu bockig. In Sachen Fahrkomfort ist beim neuen Smart im Vergleich zu den ersten Modellen vieles besser geworden, aber nach wie vor nicht alles gut. Nach gegenwärtigem Stand der Dinge hat die Idee sparsamer Kleinstwagen wieder Zukunft. Während andere sich auf diesem Feld erst in Stellung bringen, ist Smart schon lange da. [ Diese Nachricht wurde editiert von fs am 10.09.2007 um 12:05 Uhr ]
  13. Auf Langstrecken unverzichtbar (smart cdi... 1.000 km Reichweite *lol*). Beim Blaupunkt RNS im VW eine echt feine Sache. Beim Losfahren schon zu wissen, an welchem Rasthof man länger Pause macht (oder: erst gar nicht sofort losfährt) ist auch komfortabel. fs
  14. Moin! Quote: Am 09.09.2007 um 10:36 Uhr hat DerChristian geschrieben: Viele Infos und Umbauanleitungen unter www.pocketnavigation.de Stimmt, auf dieser und ähnlichen Seiten war ich gestern den ganzen Tag unterwegs (sorry, harnilein....). Inzwischen erzählt mir "Steffi" die Welt. :lol: Quote: bytheway: Schöne Fingernägel. deja vu: Quote: Am 19.07.2007 um 19:42 Uhr hat SR hier geschrieben: Hübsche Fingernägel! ;-) Und, ohne Fachmann zu sein, im nüvü gibts doch iirc die TMC-Antenne auch im Gerät eingebaut. Warum also, liebe smart-Ingenieure, zwingt ihr den Kunden nun zum rumfimmeln :-? fs [ Diese Nachricht wurde editiert von fs am 09.09.2007 um 11:07 Uhr ]
  15. Hallo, ich habe mir auch ab Werk das feine smart-Navi gegönnt. Sieht so aus, wie Highlander es hier schick geknipst hat: Quote: Am 19.07.2007 um 19:30 Uhr hat Highlander geschrieben: Hier nun die Bilder Und nun darf ich feststellen, das zwar der Naviakku wunderbar bei Fahrt wieder aufgeladen wird, dass die Sprachverbindung Navi - Radio auch toll funktioniert (naja, bis auf den Nachteil, dass die Musik im Radio vollkommen verstummt und nicht im Hintergrund weiterspielt...) und dann muss ich feststellen, dass TMC-Empfang nur dann funktioniert, wenn ich eine externe Antenne (Zubehör von Garmin) dranbastle, die wiederum auch noch Strom aus dem Zigarettenanzünder bezieht. Da hatte es sich dann schnell mit der "schönen & schicken & kabellosen (!!!)" festeingebauten Halterung ab Werk *grmbl* fs [ Diese Nachricht wurde editiert von fs am 08.09.2007 um 22:35 Uhr ]
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