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crick

Alubutylalternativen ?

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Im besten Fall: Ähnlich wie Bitumenmatten (falls Bitumenanteil sehr groß).

Kann von Baumaterialien aber nur abraten, die sind NICHT für den geruchslosen Einsatz in einem abgeschlossenen Raum gedacht. Dafür gibts eben Bitumenmatten fürs Auto.

Aber auch diese sind im Smart nicht sinnvoll, da sie deutlich schwerer sind. Die "Dämmwirkung pro Euro" ist bei Alubutyl und Bitumen etwa gleich, wenn du also Bitumen für die Türdämmung verwenden willst, hast du am Ende ne 10 kg schwere Türe... d.h. nicht wirklich sinnvoll.

 

Im schlimmsten Fall:

Wirkungslos. Weder versteifend noch vibrationsdämpfend. Ich hatte schonmal so eine "Filz-Bitumengemisch"-Matte in der Hand. Die Dämmwirkung mag vielleicht bei der Abdichtung eines Spalts (wie bei einer Fensterbank) sinnvoll sein, die vibrationsdämpfung und Versteifung von Plastikteilen ist sie aber praktisch ungeeignet.

 

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So, jetzt hab ich die Alubutylorgie hinter mir. Das schwierigste war eigentlich das Türpanel wieder einzuhängen, bis ich kapiert habe wie es funktioniert ^^ Jetzt klappts in 2 Minuten. Ein paar Bilder gibts auch:

 

Smartes Basteln


Fotoblog:

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http://www.facing-my-life.de

 

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    • Ich traue doppelseitigem Klebeband nicht recht über den Weg. Autos werden zu kalt und zu heiß,  haben u. a. dadurch Ausdünstungen der verwendeten Chemikalien in den Materialien, die in Wechselwirkung treten können. Ich habe sowas schon gesehen. Es kann bei Echtleder sein, dass der Kleber „durchschlägt“, also sichtbar wird als dunkle, nass wirkende Stelle. Aber sicher kommt es auch auf das Klebeband an.   Bisher hoffe ich, dass die altersbedingt aufgeraute Oberfäche des Lenkrads genug Haftgrund bietet. Sehr stark einschlagen und den oberen Teil des Lenkrad benutzen tut man ja eher beim U-Turn oder einparken. Da ist die Geschwindigkeit gering und ein kleines Spiel nicht crucial. Für mich. Also wirklich klein. Ich hänge am Zitrönchen und am Leben.   Bei unseren Versuchen sind sicher mittel- und langfristige Erfahrungen interessant!
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