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crick

Alubutylalternativen ?

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Im besten Fall: Ähnlich wie Bitumenmatten (falls Bitumenanteil sehr groß).

Kann von Baumaterialien aber nur abraten, die sind NICHT für den geruchslosen Einsatz in einem abgeschlossenen Raum gedacht. Dafür gibts eben Bitumenmatten fürs Auto.

Aber auch diese sind im Smart nicht sinnvoll, da sie deutlich schwerer sind. Die "Dämmwirkung pro Euro" ist bei Alubutyl und Bitumen etwa gleich, wenn du also Bitumen für die Türdämmung verwenden willst, hast du am Ende ne 10 kg schwere Türe... d.h. nicht wirklich sinnvoll.

 

Im schlimmsten Fall:

Wirkungslos. Weder versteifend noch vibrationsdämpfend. Ich hatte schonmal so eine "Filz-Bitumengemisch"-Matte in der Hand. Die Dämmwirkung mag vielleicht bei der Abdichtung eines Spalts (wie bei einer Fensterbank) sinnvoll sein, die vibrationsdämpfung und Versteifung von Plastikteilen ist sie aber praktisch ungeeignet.

 

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So, jetzt hab ich die Alubutylorgie hinter mir. Das schwierigste war eigentlich das Türpanel wieder einzuhängen, bis ich kapiert habe wie es funktioniert ^^ Jetzt klappts in 2 Minuten. Ein paar Bilder gibts auch:

 

Smartes Basteln


Fotoblog:

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http://www.facing-my-life.de

 

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    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde !   Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken:   Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles.   Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.).   Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....).   Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß).   Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis".   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig   
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