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GissMuc

Orginal raus - anderes rein - Frage

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Hallo an alle.

Habe Smart gekauft. Hat orginales Radio drin - ohne cd bzw Wechsler.

Will mir nu bei Saturn oder etc - ein CD Radio kaufen . evtl sogar mit Navi. (Geräte ja viel billiger und besser)

Frage:

a. welche Klammern brauch ich zum rausziehen des Originals

b. passen die Stecker ?

c. kennt wer Probleme oder geht das easy einfach?

d braucht man nen spezielle Halterung?

 

Tausend Dank.... Liebe Grüße

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Hallo und willkommen im Forum! :)

 

Leider schreibst Du nicht, ob es sich bei Deinem Smart um einen 450er, also bis Bj. 2006 oder den neuen 451er ab Bj. 2007 handelt, da ist der Radiotausch grundsätzlich unterschiedlich.

 

Hier erstmal die Antworten, wenn es sich um einen 450er bis Bj. 2006 handeln sollte:

 

Zu a. Es gibt zwar spezielle Haken, um das Radio entfernen zu können, aber es geht auch mit anderen "Profiwerkzeugen" wie z.B. einer Nagelfeile. Seitlich sind in der Blende zwei senkrechte, längliche Schlitze drin. Da musst Du im richtigen Winkel mit etwas rein drücken und die Verriegrelungskrallen lösen, dann kannst Du das Radio raus ziehen.

 

Zu b. Kommt natürlich auf das neue Radio an, ob die Stecker passen. Es handelt sich hierbei um ISO Stecker. In diesem Beitrag siehst Du, wie die Stecker beim Smart aussehen.

 

Zu c. Obwohl es ISO Stecker sind, ist die Steckerbelefung unter Umständen anders als bei Deinem neuen Radio. Beim alten Smart ist erfahrungsgemäß die Belegung Dauerplus / Zündungsplus genau vertauscht gegenüber einem Zubehörradio. Das führt nach dem Einbau dazu, daß beim Ausschalten immer die gespeicherten Sender verloren gehen. Zum Tausch von Dauer- und Zündungsplus kannst Du, wenn Du geschickt bist, nach dem Lösen der Verriegelung die Steckerpins aus dem Stecker ausstossen und umgekehrt wieder rein drücken. Es gibt aber auch Adapter, die diese beiden Anschlüsse tauschen, z.B. hier über dem Einbaurahmen

 

zu d. Dein neues Radio hat vermutlich eine gerade Blende, was nicht gut aussieht, da die Mittelkonsole des Smart ja eine rundliche Form hat.

Deshalb gibt es Einbaurahmen, die entsprechend geformt sind, damit nicht unten an der Schublade ein hässlicher "Briefschlitz" entsteht, ein solcher ist ja in dem obigen Link genau unter dem Adapter abgebildet. Du musst aber darauf achten, daß die Farbe stimmt, wenn Du einen bestellst bzw. die Farbe bei einer Bestellung angeben, grau oder blau.

 

Falls es sich bei Deinem Smart um einen neueren 451 handeln sollte, werden Deine Fragen durch diese Anleitungen Originalradio ausbauen bzw. Fremdradio einbauen von unserem Anleitungsdesigner Möma beantwortet.

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tausendddddddddd dank für die geile ausfühlrliche klasse supertolle antwort

saunett . freut mich total -- dankeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

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Quote:


Zu c. Obwohl es ISO Stecker sind, ist die Steckerbelefung unter Umständen anders als bei Deinem neuen Radio. Beim alten Smart ist erfahrungsgemäß die Belegung Dauerplus / Zündungsplus genau vertauscht gegenüber einem Zubehörradio. Das führt nach dem Einbau dazu, daß beim Ausschalten immer die gespeicherten Sender verloren gehen. Zum Tausch von Dauer- und Zündungsplus kannst Du, wenn Du geschickt bist, nach dem Lösen der Verriegelung die Steckerpins aus dem Stecker ausstossen und umgekehrt wieder rein drücken.


 

ist bei mir genau so, zudem verlangt es immer den code für die diebstahlsicherung (habe diesen in der zwischenzeit deaktiviert)

in welcher kammer müssen pins getauscht werden. (kammer c 6 (klemme 30) mit 7 (klemme 15) und geschieht dies beim stecker fahrzeugseitig oder radioseitig?

 

merci und gruss

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einfach mal suchen

 

meistens ist das dauerplus mit dem zündungsplus zu tauschen,

 

gibt aber auch dafür adapterstecker (zumindest beim 451)

 

mfg

toao

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Du musst den Code jedesmal neu eingeben, weil bei Dir Dauerplus und Zündungsplus nicht richtig anliegen.

Deshalb dürften auch die gespeicherten Einstellungen wie z.B. die Sender beim Ausschalten verloren gehen. Wenn Du die Anschlüsse richtig geschaltet hast, kannst Du auch die Diebstahlsicherung wieder aktivieren.

 

In diesem Fred ist die Steckerbelegung des Smart-Originalradios abgebildet.

Um Dauer- und Zündungsplus zu tauschen, müssen in der Kammer A die Pins 4 und 7 getauscht werden.

Das ist, glaube ich, eine rote und eine gelbe Leitung.

Am besten tauscht Du es an der Radioseitigen Verkabelung, wenn dies möglich ist. Dann musst Du es nämlich nicht mehr rückgängig machen, wenn Du den Smart auf das Originalradio zurückrüsten würdest.

Allerdings wäre es dann natürlich verdreht, wenn Du dieses Radio in ein anderes Fahrzeug einbaust

Wenn es radioseitig nicht möglich ist, kannst Du die beiden Pins auch in dem fahrzeugseitigen Stecker tauschen. Die Steckerpins sind ja in das Steckergehäuse geschoben und werden dort durch einen Widerhaken des Pins verriegelt, damit sie nicht wieder raus rutschen können.

Wenn Du es jetzt schaffst, den Widerhaken mit z.B. einer Büroklammer zu lösen, kannst Du ja die Pins aus dem Steckergehäuse raus nehmen und direkt tauschen.

Wenn Du das nicht schaffst, gibt es auch Adapter, welche diese Anschlüsse drehen, z.B. hier auf dem neunten Bild von oben.

Der Adapter hat den Vorteil, daß Du auch bei einer Rückrüstung nichts mehr verändern musst.

 

Wenn Du die Steckerpins austauschst, musst Du aufpassen, wie der Name Dauerplus schon sagt, liegt auf dieser Leitung dauernd Spannung an. Wenn die dann irgendwo gegen Masse oder das Metall kommt, gilt der Spruch:

Minus uff Plus, und d' Sicherung isch duss! :)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 04.12.2009 um 09:27 Uhr ]

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Quote:

Am 04.12.2009 um 08:31 Uhr hat kinimod12 geschrieben:
in welcher kammer müssen pins getauscht werden. (kammer c 6 (klemme 30) mit 7 (klemme 15) und geschieht dies beim stecker fahrzeugseitig oder radioseitig?

 

In der Kammer C wird überhaupt nichts getauscht, weil in dieser Kammer nur Zusatzgeräte angeschlossen werden wie z.B. CD Wechsler, Freisprecheinrichtung, MP 3 Player, etc.

Bei diesen Anschlüssen handelt es sich spannungsmässig um Ausgänge wie Du in dem Plan der Steckerbelegung, die ich oben verlinkt habe, siehst.

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Quote:

Am 04.12.2009 um 09:23 Uhr hat Ahnungslos geschrieben:
Du musst den Code jedesmal neu eingeben, weil bei Dir Dauerplus und Zündungsplus nicht richtig anliegen.

Deshalb dürften auch die gespeicherten Einstellungen wie z.B. die Sender beim Ausschalten verloren gehen. Wenn Du die Anschlüsse richtig geschaltet hast, kannst Du auch die Diebstahlsicherung wieder aktivieren.



In diesem Fred ist die Steckerbelegung des Smart-Originalradios abgebildet.

Um Dauer- und Zündungsplus zu tauschen, müssen in der Kammer A die Pins 4 und 7 getauscht werden.

Das ist, glaube ich, eine rote und eine gelbe Leitung.

Am besten tauscht Du es an der Radioseitigen Verkabelung, wenn dies möglich ist. Dann musst Du es nämlich nicht mehr rückgängig machen, wenn Du den Smart auf das Originalradio zurückrüsten würdest.

Allerdings wäre es dann natürlich verdreht, wenn Du dieses Radio in ein anderes Fahrzeug einbaust

Wenn es radioseitig nicht möglich ist, kannst Du die beiden Pins auch in dem fahrzeugseitigen Stecker tauschen. Die Steckerpins sind ja in das Steckergehäuse geschoben und werden dort durch einen Widerhaken des Pins verriegelt, damit sie nicht wieder raus rutschen können.

Wenn Du es jetzt schaffst, den Widerhaken mit z.B. einer Büroklammer zu lösen, kannst Du ja die Pins aus dem Steckergehäuse raus nehmen und direkt tauschen.

Wenn Du das nicht schaffst, gibt es auch Adapter, welche diese Anschlüsse drehen, z.B. hier auf dem neunten Bild von oben.

Der Adapter hat den Vorteil, daß Du auch bei einer Rückrüstung nichts mehr verändern musst.



Wenn Du die Steckerpins austauschst, musst Du aufpassen, wie der Name Dauerplus schon sagt, liegt auf dieser Leitung dauernd Spannung an. Wenn die dann irgendwo gegen Masse oder das Metall kommt, gilt der Spruch:

Minus uff Plus, und d' Sicherung isch duss! :)





[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 04.12.2009 um 09:27 Uhr ]


 

 

herzlichen dank für deine ausführungen - haben mir sehr geholfen! :)

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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