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Gnurz

Schleif Geräusche aus dem Tacho

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Hallo,

seit ich mein Cabrio neu habe, habe ich ab etwa 60 KM/h schleif Geräusche aus dem Bereich des Tachos. Nun hat er 2400 KM und das Geräusch wird lauter, es ist nun zeitweise lauter als ein normal eingestelltes Radio.

Beim SC wollen sie das Problem erst einmal im Werk analysieren lassen, bevor sie einen neuen Tacho einbauen. Das wird aber min. 14 Tage dauern.

Hat jemand schon mal von dem Schleifgeräusch gehört und was wurde dagegen gemacht?

 

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Hi,

das kann nur vom motörchen das die tachonadel antreibt stammen....es gibt nämlich keine tachowelle....schaltet man während der fahrt die zündung/motor aus, fällt die tachonadel auf null...

...bei mir ist alles aus richtung tacho absolut geräuschlos...

...ist ein klarer garantiefall...wird wohl im sc kein problem sein/geben...

...greetings,

Danny


Smart 451 cdi, EZ 11/2009, 54 PS, geschlossener DPF, 125 tkm

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Ein kleiner Update zu dem Thema:

MCC Hamburg hat inzwischen den gesamten Vorderwagen innen und aussen mehrfach zerlegt, das Schleifen ist immer noch da! Sie sind nun schon 3 Tage dabei. Es kommt nicht aus dem Tacho, aber man weiß auch nicht woher es kommt.

Nun hat sich auch schon ein weiterer Kunde beim selben SC gemeldet und einer in Nürnberg, mit dem selben Problem. Auch das Werk soll sich nach Angabe des Kundenmeisters schon rege an der Suche beteiligen.

Es beginnt spannend zu werden.

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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