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Stinger07

Schmidf Space

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War am wochenende beim Tüv, genauso wie vor 2 Jahren und es wurde nichts am Smart geändert.

 

Nun schaute er in den fahrzeugschein und meinte meine Reifengröße muss da noch eingetragen werden. Wieso auch immer .

Habe für die Schmitties ein ABE

einmal die 7J X 16 mit 195/40R16 sowie 6J x 16 mit 195/40R16.

Im fahrzeugschein sidn aber 195/50 R16 eingetragen. Nun soll ich die eintragen lassen, aber wozu denn wenn ich dafür ein ABE habe in dem auch drinsteht: " Abweichend von den bestimmungen ist es bei verwendung einer im gutachten aufgeführten Reifen- oder Felgengröße, sofern diese nicht bereits in den Fahrzeugpapieren genannt sind, NICHT erforderlich, eine berichtigung der Fahrzeugpapiere durch die Verwaltungsbehörde zu veranlassen"

 

Verstehe die Welt nichtmehr, dachte immer ABE muss mitgeführt wergen, ein gutachten muss abgenommen werden.


sting.jpg

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Moin,

darfst Du denn die 40er fahren? Also hast Du ESP? Den normaler Weise trägt der TÜV die Reifen ein die auf dem Wagen montiert sind. 40er Querschnitt darfste bei den Felgen nur fahren wenn der 42 ESP hat.

Frage mich halt wieso 50er eingetragen wurden

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OK gegenfrage, an was erkenne ich das er ESP hat? Ist das aus der FahrgestellNR herauszulesen?

 

Ob die mir das eintragen ist eine andere sache.

Wenn da noch mehr kommt werde ich wohl oder übel den Anwalt einschalten der sich mit dem vorbesitzer in verbindung setzen wird.


sting.jpg

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unabhängig von 40er Sache, wenn das wirklich ein ABE ist, ist die Sache gegessen, fahr mal zu nem anderen TÜV.

 

Das passt so.


182646.png - Smart CDI

 

264641.png - Ford Mondeo GHIA TDCI

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Was ein glück das ich ja fast alles immer aufhebe. Hier der auszug aus dem entwerteten alten Fahrzeugbrief:

 

Bemerkungen: Zu Ziff. 1 Zeile2 und Ziff. 20 bis 23: Änderung der TSN von 46 auf 44 DU . Bereif. A. GEN. VUH 195/40ZR16 A. Independence-LM-Rad Vorn 6,5JX16H2, ET29 Typ Smarty I und Hinten 6,5JX16H2, ET -1 usw

 

Und nun die neue Zulassungsbescheinigung da im neuen Fahrzeugbrief ja null, null drin steht:

 

Zu 18-20:H.Bis 1549 * Zu 0.1/0.2: Keine*Änd.D.TSN von 46 auf 44 D.Bereif.A.Gen.VUH 195/50ZR16 A.Independence -LM-Rad Vorn .....

 

Ok kann jemadn mit diesem buchstabensalat was anfangen?

Was mir da spontan auffällt die haben tatsächlich im neuen die 195/50 anstatt 195/40 eingetragen.

Gibt es eigentlich schon von Langenscheid " Zulassungstellen-Deutsch / Deutsch-Deutsch / Zulassungstellen-Deutsch"

Mannmann ey :evil: :evil:


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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