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SZ-online: Weniger Bestellungen in den USA erwartet?!

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Gefunden bei sz-online.de:

 

Jeder Daimler-Angestellte bekommt 3750 Euro Bonus

 

Konzernchef Dieter Zetsche möchte „Gas geben“ und sucht neue Fabrikkapazitäten für die kleine A- und B-Klasse.

 

Stuttgart. Der Stuttgarter Autokonzern Daimler sieht sich wieder auf Erfolgskurs, nachdem er sich von seiner verlustreichen Tochterfirma Chrysler in den USA verabschiedet hat. Der Gewinn im Daimler-Autogeschäft ist voriges Jahr kräftig gestiegen. Vorstandschef Dieter Zetsche zeigte sich gestern in Stuttgart für das laufende Geschäftsjahr optimistisch und sagte: „Der Kurs ist klar, Daimler gibt Gas.“

 

Der Konzernumsatz blieb voriges Jahr bei 99 Milliarden Euro und soll in diesem Jahr leicht steigen. Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland ist gleich geblieben: bei 167000, davon 2500 im Werk Ludwigsfelde bei Berlin. Weltweit schrumpfte die Belegschaft leicht auf 272000 Mitarbeiter.

 

Die Daimler-Beschäftigten in Deutschland werden vom Gewinn des Jahres 2007 (siehe Grafik) etwas abbekommen: Auf je 3750 Euro haben sich Unternehmensleitung und Betriebsrat geeinigt – so viel wie noch nie. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Erich Klemm sagte, damit würden hohe Belastungen ausgeglichen: „Die Effizienzsteigerungsprogramme haben zu Einschnitten und zu einer sehr hohen Anspannung geführt.“

 

Zusammenarbeit mit BMW

 

Wachstumsmotor war im Jahr 2007 die Mercedes-Gruppe, die aus Mercedes, Smart und Maybach besteht. Der Absatz stieg unter anderem dank der neuen C-Klasse auf den Rekord von 1,293 Millionen Fahrzeugen und soll in diesem Jahr weiter zulegen. Beim Gewinn aus dem Autogeschäft peilt Daimler für die Sparte von 2010 eine Rendite von durchschnittlich zehn Prozent an. Voriges Jahr schafften Mercedes-Benz Cars knapp 8,8 Prozent.

 

Zetsche betonte, der Autobauer wolle die neue Generation des Kompaktsegments A- und B-Klasse „im Grundsatz eigenständig“ entwickeln. In diesem Segment wollen die Stuttgarter künftig erheblich mehr Fahrzeuge absetzen. Dazu würden neue Fabrik-Kapazitäten benötigt, sagte der Chef-Manager. „Dabei spielen auch andere Standorte außerhalb Deutschlands eine Rolle.“ Beobachter erwarten, dass Daimler ein Werk in Osteuropa plant. Derzeit wird die A/B-Klasse im badischen Rastatt gebaut.

 

Bei der Nachfolgegeneration der A/B-Klasse, die Branchenexperten ab 2011 erwarten, sowie bei anderen Fahrzeugen könne es eine Zusammenarbeit mit anderen Autokonzernen bei einzelnen Komponenten geben, sagte Zetsche. Die Gespräche mit BMW darüber verliefen gut. Zetsche sagte, in der Planung bei der Nachfolgegeneration im Kompaktsegment habe Daimler phasenweise eine sehr weitgehende Partnerschaft erwogen. „Aus einer Situation der Stärke“ habe er sich aber für die eigenständige Entwicklung entschieden.

 

Der Daimler-Chef kündigte an, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung angesichts drohender schärferer Abgasvorschriften hochzufahren. Bei der jahrelang defizitären Kleinwagensparte Smart zeigte sich Zetsche optimistisch: Die eigenen Vorgaben seien erreicht worden. Für dieses Jahr sei ein Gewinn geplant. Seit Januar wird der Kleinstwagen auch in den USA angeboten, der Konzern hofft in diesem Jahr dort auf 20000 Smart-Bestellungen.

 

__________________________________________

 

Quote:
[...] Seit Januar wird der Kleinstwagen auch in den USA angeboten, der Konzern hofft in diesem Jahr dort auf 20000 Smart-Bestellungen.

 

Hä? Druckfehler oder was? Wurde nicht ständig von mindestens 30.000 gesprochen? Oha!! :o

 

Hm, wohl kein Druckfehler, der österreichische STANDARD meldet es auch...

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...auch die DW spricht von 20.000...

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    • Moin,   nach einiger relativ problemloser Zeit schon das nächste Problem mit meinem 451 Brabus Bj. 2011:   Es fing damit an, daß ich damit liegengeblieben bin, weil der "Kühlwasserpumpen-Eingang" (A1322000056) geplatzt ist. Dieses Plastikteil war offenbar komplett versprödet und liess sich mit der Hand weiter zerbröseln - ich denke mal, hier hat es damals bei der Produktion ein Materialproblem gegeben (oder Smart hat nicht damit gerechnet, daß die Kisten so lange genutzt werden).   Jedenfalls habe ich das Teil gegen ein neues getauscht (scheiss Arbeit...) und dabei auch gleich die Wasserpumpe (Hersteller "Ridex") sowie beide Riemen neugemacht. Nach der Neubefüllung mit Kühlflüssigkeit so gut es ging entlüftet (Schlauch links vom Zylinderkopf gelöst und gewartet, bis aus beiden Öffnungen keine Luft mehr austrat. Bei den ersten Probefahrten kam dann ein paarmal die rote Warnleuchte "Kühlsystem zu heiß", daraufhin abkühlen lassen und - da danach der Kühlwasserstand abgesunken war - wieder aufgefüllt.   Irgendwann passte das dann und der Wagen lief wieder zwei Wochen ohne Probleme, auch auf AB mit VMax. Dann kam einen Tag kurz wieder die rote Warnleuchte "Kühlsystem zu heiß" und ging beim langsamen Weiterfahren wieder aus - am Morgen danach den Ausgleichsbehälter gecheckt und "viel zu viel drin"  ... etwas abgelassen auf den normalen Stand und seitdem habe ich dauerhaft folgendes Problem:   - Fehlercodes P20B1 und P20B2 - Der Motor überhitzt extrem schnell, bei 5 Min im Leerlauf schon an die 100 Grad (normal sind ~86 Grad) - Am Ausgleichsbehälter ist nicht mehr zu sehen, daß aus der Rücklaufleitung Kühlmittel vom Motor kommt = anscheinend keine Zirkulation - die Kühlmittelleitungen und der Kühler bleiben kalt   Also macht anscheinend der große Kreislauf nicht auf...   Wenn ich das richtig sehe, ist der P20B1 ein "Standard-Fehler", weil Smart dieses "coolant control valve" dauerhaft stillgelegt hat (elektischer Anschluß abgezogen). Den hatte ich auch bei jedem OBD-Auslesen. Also kann ich den ignorieren?   Aber was bitteschön ist P20B2 = "coolant control valve - performance problem"?    Kennt jemand die Aufgabe von diesem ominösen "coolant control valve"? Kann das mechanisch "verklemmt" sein und somit den großen Kühlkreislauf versperren? Oder hat es eine andere Aufgabe?   Ansonsten würde mir nur "Thermostat defekt" einfallen.   Wäre sehr toll, wenn ich zu diesem Problem etwas "Schwarmwissen" bekommen könnte - Danke schonmal 😉   Gruß, Harry
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