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dhart23746

Smart ist stehengeblieben

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Hallo zusammen,

 

wir waren gerade 2 Wochen in Urlaub und jetzt haben wir eine Problem. Der Smart (2002 Beziner) startet und schaltet (also keine Fehleranzeige in Display) aber es fahrt nicht.

 

Es ist als ob die Räder sind geblockt. Ist das ein Problem mit die Elektronik oder Getriebe?

 

Eure Meinung waren sehr hilfreich.

 

Danke in voraus

 

David

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Die Bremsbacken an der Hinterachse sind festgerostet,die hängen trotz gelöster Handbremse an der Bremstrommel,hatte ich letzten´s auch,einfach mal etwas mehr Gas geben,knallt zwar bös aber dann läuft er wieder,kann aber auch passieren das sich der Bremsbelag bei der Aktion löst.Bei mir hat´s funktioniert,hab den Rückwärtsgang rein und voll auf´s Gas. ;-)

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von sveagle am 11.01.2008 um 19:17 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von sveagle am 11.01.2008 um 19:18 Uhr ]


Smart fortwo Bj.09.04 SW-Tuning 84PS

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Auch die Scheibenbremsbeläge können festrosten, müssen nicht unbedingt die Trommelbremsen sein!

War feuchte Witterung, als der Smart abgestellt wurde?

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Schliesse mich den Vorrednern an. Bei den ersten paar Bremsvorgängen wird ein schleifendes Geräusch zu hören sein.Nicht erschrecken, der Rost muss erst "weggebremst" werden.

 

-----------------

Bis dann, Stefan

 

spritmonitor.de

smart&pure, Bj. 11/99, 33 kW/45 PS, jackblack

 

Edit: Rechtschreibfehler entfernt. Ich glaube, ich brauche eine neue Tastatur.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Steiff am 11.01.2008 um 20:32 Uhr ]


Bis dann, Stefan

 

spritmonitor.de

Leider aktuell kein smart vorhanden (smart&pure, Bj. 11/99, 33 kW/45 PS, jackblack)

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Einfach mal ein paar leichte Schläge von innen auf die Ankerplatte,bei gelöster Handbremse! :roll:

 

 


9tx7-1.jpg

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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