Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde !
Auf die Bemerkung:
Nach meinem laienhaften Verständnis gibt es doch verschiedene (Versuchs)-Möglichkeiten zum Lösen von Verschraubungen unterhalb der mutmaßlichen Abreiß-Grenze älterer Teile, manchmal unbekannter Güte/Härte und/oder Vorschädigungen durch Vorbesitzern/"Grobmotorikern".
(physikalisch, z.B. mechanisch (Prellschlag,Schlagschrauber, größere Hebel), Temperaturunterschiede, z.B. durch Flamme, Kältesprays oder wie hier diskutiert die "Induktion" (Erhitzen der entsprechenden Teile...), chemisch (z.B. Rostlöser u.ä.m). Oder eben eine Kombination unterschiedliche Methoden....).
Und mit welchen Mitteln auch immer: Recht hat doch derjenige, der die Teile dann doch am Ende beschädigungsfrei gelöst/ausgebaut bekommt....
Hier würde ich als letztes Mittel die Zerstörung (z.B. Abflexen mittels "Dremel" o.ä.m.) der Mutter (mutmaßlich "einfache" Bundmutter) dem Abreißen des Bolzens vorziehen.
Und zu der erwähnten Schraubverbindung der zentralen Schraube an der VA (Radlager an Schwenklager und Federbein unten): Zumindest beim Smart 450er ist das Gewinde von der "Rückseite" zugänglich z.B. für chemische Sachen). Und das Federbein unten ist für eine "moderate Erwärmung" auch gut zugänglich. Meine Meinung, bevor man die zentrale Schraube abreißt.....
mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
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