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Dirkman

Smart Roadster 2003er Modell 81/82 PS

Empfohlene Beiträge

Hossa,

ich habe gehört das die 700ccm Motoren nach ca. 150000Km am ende seien sollen.

 

Dazu hab ich mal ne Frage, ich spiele mit dem Gedanken einen Zylinderkopf ggf. beschichten zu lassen, um etwaigen verschleiss vorzubeugen.

 

Doch bevor ich so eine Aktion durchziehe frage ich mich, ob die Motoren in den Zylinderlaufflächen nicht schon

eine entsprechende Beschichtung (Nikasil) haben.

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die Motoren können auch nach 30.000 km kaputt sein :(

150.000 km halte ich eher für die Ausnahme, gerade im Roadster, der eher zügig gefahren wird.

Aufgrund der geringen Kosten für so ein Aggregat (verhältnismäßig) würde ich eher eine AT- Maschine kaufen.

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Hmm ist im Moment nur sone annahme, wenn man den Motor direkt nach Neukauf eine Nikasilbeschichtung verpasst(160 €) und alle Verschleissteile wie Kerzen, Riemen etc. erneuert und verünftiges Öl fährt z.B. 0W40.

Sollte man doch bei Vernünftiger Fahrweise eigentlich keine grossartigen Probleme erwarten.....bei wirklich Vernünftiger fahrweise, sprich Warmfahren nicht zu doll Pin geben etc. oder?

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weil so wie ich gerade erfahren habe , haben die Zylinderlaufflächen nur einen einfachen Kreuzschliff, was Lebensdauertechnisch gesehen ja nicht gerade umwerfend ist

 

 

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hm...vernünftige Fahrweise? mit einem Roadster :o :o

Ist das vereinbar? :-D

Das Motörchen verlangt nach dem besten Öl, das am Markt erhältlich ist. Nur vollsynthetisches Öl verwenden!

Regelmäßiger Ölwechsel ist ein Muß, ebenso wie geduldiges Warmfahren. Nach zügiger Fahrt ebenso den Motor nicht gleich abstellen sondern erst Normaltemperaturen abwarten.

Vor allem der Ölstand muß im Auge behalten werden (was ja keine Freude ist! wegen der aufwändigen Prozedur). Gemessen wird anfänglich nur bei betriebswarmen Motor, bis du ein Gefühl für die Volumenausdehnung des Öls hast.

Bei betriebswarmen Motor sollte der Ölstand nicht über Mitte zwischen Min und Max stehen. Das entspricht ca. der Min- Marke bei kaltem Motor.

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 12.10.2007 um 16:09 Uhr ]

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    • Bevor jetzt die Spekulationen ins Kraut schießen, du hast geschrieben:    Dies paßt, wenn es denn korrekt beobachtet wurde, nicht zu zahlreichen möglichen Ursachen, die somit ausgeschlossen werden können. Vor allem paßt es nicht zu Problemen....   - mit den Injektoren, mit dem Raildruck, mit der Kraftstoffversorgung, mit dem OT Sensor. Diese möglichen Ursachen haben alle gemeinsam, daß das Motorsteuergerät entweder entscheidet, daß der Motor starten kann, dann wird er auch gestartet, oder er kann nicht gestartet werden, dann startet er auch nicht. Daß er zwar startet, dann aber "kämpft", paßt überhaupt nicht dazu.    - Um die Sache zu vervollständigen, diese Beobachtung paßt auch nicht zu anderen möglichen Problemen, wie z.B. mit dem Anlasser, der Vorglühanlage, der Kompression allgemein, dem Turbolader, dem Ladedrucksensor. Nur falls du auf solche Ideen kommen solltest.    Da wir das allermeiste schon ausschließen können, ist natürlich die Frage, was es dann noch sein kann. Die beschriebene Beobachtung ist typisch für ein Problem mit der Ansaugluft. Die typische Ursache ist die AGR. Da die ja nicht mehr vorhanden ist, kann es das leider auch nicht sein.    Was ich jetzt an deiner Stelle machen würde:    - Den Luftschlauch zwischen deinem "AGR-Rohr" und dem Ansaugkrümmer ausbauen und dann starten. Läuft er dann problemlos?  - Mal die Fehlerspeicher auslesen. Wenn was drinsteht, notieren oder drucken, löschen und wieder Startversuch, dann schauen welche Fehler wiederkommen. Besonders auf einen Fehler "Raildruckregelung" achten.  - Den OT Sensor auf Verdacht tauschen. Das Symptom, daß er während der Fahrt ausgeht, und daß der Effekt temperaturabhängig ist, deutet sehr darauf hin.    Viel Erfolg! 
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