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Guido_Russ

die günstigsten Freisprecheinrichtungen

Empfohlene Beiträge

Nicht nur für Smartfahrer:

Falls Du es noch nicht gehört hast, seit dem 01. April 2001 ist es in Deutschland verboten mit dem Handy in der Hand fahrenderweise im Auto unterwegs zu sein. Wie Du sicher schon gesehen hast, muss man für eine ordentliche Freisprecheinrichtung mindestens DM 200,- berappen. Durch meinen Freund aus Südafrika habe ich die Möglichkeit, eine Messe-Neuheit zu beziehen, für umgerechnet nur lächerliche DM 5,-.

Dieses Kit ist kompatibel mit den gängigsten Handys von Ericsson, Motorola, Siemens & Nokia. Zur Zeit habe ich noch genügend Freisprecheinrichtungen vorrätig!

:-D :-D :-D :-D :-D

freisprech1.jpg


Die Deluxe-Variante für nur 8,00 DM:

freisprech2.jpg

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Allzeit gute Fahrt
Guido Russ

www.smart-fahrtenbuch.de signa_smilie.gif
Das 50.000km-Projekt!


[ Diese Nachricht wurde editiert von Guido_Russ am 05.09.2001 um 15:43 Uhr ]


Smarte GrüsseGuido

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Liebe Grüße Jami

 

ICQ-Nr.:402-120-664

 

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Eh Guido... ist ja echt spitze... klappt aber wohl nur, wenn du Sprachwahl hast... ist sonst mit dem Knöpfchendrücken so eine Sache :-D:-D:-D

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Gehabt euch wohl...

Gerd und sein CobraSmartsnake.gif


Gruß von Gerd & Sylvester

 

Modellbau im Details http://www.gerds-modellbahn.de

 

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    • Die Werkstätten haben wohl mittlerweile festgestellt, dass man bei Inspektionen mit e-Autos kein Geld mehr verdienen kann. Was soll denn auch gemacht werden? Keine Flüssigkeiten mehr zu wechseln (außer Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre), Verschleißteile gibt es viel weniger, etc. Da muss man sich zum Überleben was einfallen lassen. Frag mal einen Hyundai e-Kona-Fahrer wie sich die Inspektionen preislich entwickelt haben 😄   Zum Thema: ich würde in der nächsten Zeit einen Batteriecheck bei Bosch, etc. empfehlen. Oder alternativ ein Messgerät, mit dem man den Innenwiderstand einer Batterie messen kann benutzen (siehe unten). Werte weit über 10 Milliohm sind kritisch. Ich vermute den Fehler wie @380Volt auch in Richtung 12V Batterie. Vielleicht hat sich Irgendwas im Bordnetz zugeschaltet, was die Spannungsüberwachung kurzzeitig ansprechen liess.   Auf dem Bild ein Beispiel für eine über 10 Jahre alte Motorradbatterie mit einem Innenwiderstand von knapp 200 Milliohm, die den letzten Winter nicht überlebt hat. Selbst mit einer einfachen 12V Blinkerleuchte geht die Spannung sofort in die Knie. Beispiel: ein Anlasser hat einen Anlaufstrom von 100A, die durch die Batterie fließen. Das macht durch den hohen Innenwiderstand der Batterie nach dem Ohmschen Gesetz (Spannung ist Strom mal Widerstand -> U = I * R -> U = 100A * 0,2Ω) einen rein rechnerischen Spannungsabfall von 20V(!). Dass die Batterie dann in der Praxis auch nix mehr macht sollte klar sein. Für unseren Klugscheißer-Spezi hier im Forum habe ich die Parallelschaltung des Innenwiderstandes und des Anlassers bei der Berechnung mal vernachlässigt.      
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