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kayli

Unterschied zwischen dem Fismatec-Motor und SP100

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Hi, ich wollte mal fragen, ob sich jemand mit den Motoren vom "Der smarte Service" und "Smartprofi" auskennt.

Welcher der beiden angebotenen Motoren wird als "stabiler" für Chiptuning erachtet.

 

Gruß aus München

 

Kay


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für beiden Motoren wird eine Garantie auch bei Tuning angeboten.

Insofern sind beide Motoren standfest genug bzw. sogar noch besser für Chiptuning geeignet als Serienmotoren. Da das Chiptuning für Serienteile hinsichtlich der Haltbarkeit/Belastbarkeit programmiert wurde, haben beide Motoren Vorteile gegenüber den Serientriebwerken.

Ich würde den "nächstgelegen" auswählen.

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Oder wenn Du ganz sicher gehen willst, den mit der längeren Garantie ;-)

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Ankommen heisst das Ziel - von aufgeben war nie die Rede!!!!

 


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Wie ich gelesen hab, sind bei dem SP100 auch verstärkte Pleul und geschiedete Kolben usw.

Bei dem Fismatec- Motor werden ein eigener Kolbenringsatz und eine Kohlefaserhaltige Kettenlaufschiene eingebaut. Sonst scheint alles Standart zu sein. Gut, weiter wird geschrieben, das der Motor so ausgelegt wird das er problemlos höhere PS-Zahlen bewältigt. Heißt das, das auch andere verstärkte Teile reinkommen?


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Keine Ahnung, steht aber da, genau wie die Ventile auch. Alles verstärkt :roll: Macht das bei den Pleul keinen Sinn?

 

 


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defekte Pleuel sind nicht wirklich ein zentrales Problem des Smart- Motors

 

 

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Ab gewissen Leistungen reissen leider auch ab und an mal die Pleuel ab. Um einen 100% Motor für tuning anzubieten, werden beim SP 100 verstärkte Pleuel eingesetzt.

Beim roadster reissen bei tuning Motoren zu 90% die pleuel ab.

 

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erklär mal, warum sollten die Pleuels reißen?

Pleuelschäden sind höchsten Folgeschäden von Kolbenklemmern etc.

95% der Smart- Motoren, ob getunt oder nicht- sterben den thermischen Tod durch thermische Überbelastung. Betroffen ist meistens der mittlere Zylinder, dessen Laufbuchse sich eben verzieht, d.h. unrund wird. Und nicht zu vergessen: der Ventilabbrand eines der Auslassventile.

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Quote:

Am 07.08.2007 um 14:41 Uhr hat Ingenieur geschrieben:
erklär mal, warum sollten die Pleuels reißen?

Pleuelschäden sind höchsten Folgeschäden von Kolbenklemmern etc.
Quote:

sehr gut erkannt

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aha,

und warum sollte man dann die Pleuels verstärken? das macht doch keinen Sinn, oder?`

Der Motor ist doch dann eh hinüber. :roll:

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Also die Pleul sind nun nicht das wichtigste denk ich mal. Ich wollte am liebsten ein kurzen Vergleich von Smartfahrern, die entweder den einen oder den anderen drin haben. Der Fismatec-Motor käme mir ganz gelegen, da die Werkstatt nicht soooo weit weg von München ist. Aber wenn beim Smarten Service wirklich nur die erwähnten Dichtringe und die Kettenlaufschiene den Unterschied zum Standart-Smart macht, wäre ja das Angebot vom Smartprofi interessanter, zumal beide etwas gleich viel kosten.

 

Aber anscheinend muß ich mich mal persönlich von beiden beraten lassen.

Das werden sie sicher mögen, wenn da einer anruft und und nur Auskunft will und mit weiteren Fragen deren wertvolle Zeit raubt und keinen festen Termin macht :roll:


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Wenn es zum Klemmer kommt und die Pleuel sind nicht verstärkt und reissen ab, hat man einen Durchschläger. Diese Motoren sind dann total Schrott und man braucht ein neues Gehäuse. Es kann also kein AusTausch stattfinden und somit kämen dann wieder ca. 300€ Mehrkosten auf einen zu.

Da dies aber nur bei Tuning der Fall ist, werden auch ausschließlich nur beim SP100 die gehärteten Pleuel verbaut.

 

@kayli

Ruf einfach beide an und erkundige dich. Der SP 100 hat ja unter anderem auch noch ne längere Garantie.

Ausserdem hat der Smartprofi im raum München eine Fachwerkstatt die seine Motoren verbaut.

 

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also,

ich denke diese Antwort haste jetzt vom Profi...

mir isses egal wer seinen Motor wo kauft.

Nur das Thema mit den verstärkten Pleuel finde ich eben eigenartig. Pleuel gehören zu den schnell bewegten Massen im Motor. Die Verstärkung bedeutet zusätzliches Gewicht- reduziert damit den Wirkungsgrad des Motors und schluckt Leistung.

Kommt es zu einem Motorschaden in der Größenordnung eines Kolbenklemmers wird normalerweise der Motor ausgebaut und es kommt ein neu aufgebauter Tauschmotor in das Fahrzeug. Wer möchte denn bitte auf die Instandsetzung des defekt gegangenen Motors warten (Zerlegung, Zylinderbuchsen ausbohren, Hohnen, usw....). Das dauert mehrere Tage.

Übrigens: Kolbenfresser oder Klemmer kommen keineswegs nur bei getunten Motoren vor!

Solche Abläufe sind nicht alltagstauglich.

Ich klinke mich jetzt aus, aus der Glaubensfrage, welcher Motor für Tuning besser geeignet ist. Ich denke besser als die Serientriebwerke sind sie allemal.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 08.08.2007 um 11:13 Uhr ]

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    • Hallo an alle, ich bin neu hier im Forum und komme her, weil ich bei meinem Smart nicht mehr weiter weiß.   Es ist ein 451 1.0 Turbo Passion, 84PS, EZ 2009.   Folgende Lage: Ich hatte jetzt über einen Zeitraum von 5 Wochen am Smart geschraubt. Der Motor hat nach außen Öl verloren, dessen Ursache ich leider zunächst falsch gedeutet hatte, weswegen ich die gesamte Hinterachse in diesem Zeitraum 2x ablassen musste. Ende vom Lied war die Zylinderkopfdichtung (Ölbohrung über dem Thermostat). Alles, was bis zu diesem Punkt abschraubbar / prüfbar / ersatzbar war, wurde auch abgeschraubt / geprüft / ersetzt. Genau dieselbe Prozedur beim Getriebe bis runter zum Kurbelwellensimmerring.   Nun aber zum eigentlichen Problem: Nach dem (hoffentlich endgültigen) Zusammenbau erschien der Fehlercode P0018 (Kurbelwellenposition – Nockenwellenpositionskorrelation). Mir ist klar, was dieser Fehler bedeutet, nur wurde ich nicht schlau daraus, warum dem so ist.   Ich weiß zu 1000%, dass die Steuerzeiten stimmen, die haben wir nämlich mit 4 Augen geprüft, nachdem der Kettensatz neu kam. Motor insgesamt über 6 Mal durchgedreht und immer wieder geprüft. Meine Vermutung war, dass irgendwo "Luft in der Nockenwelle oder dem VVT-Magnetventil" war. Also gemäß Anleitung aus dem Netz paar mal hochgedreht beim fahren, Ölstand geprüft usw. Keine Besserung. Dann (nochmal) Magnetventil, den kleinen Filter darunter und Kurbelwellensensor ausgebaut und optisch geprüft. Kein Befund. Also dann mit dem Fehler heimgefahren. (Auto fährt im "Notlauf" - heißt: weniger Leistung, aber genug um normal fahren zu können + Quasi keine Drehfreudigkeit über 4800u/min). Daheim angekommen, Fehler gelöscht.   Nun aber das eigentlich interessante:   Am nächsten Morgen setze ich mich ins Auto, fahre zur Arbeit und lese dort das Auto aus. Folgende Fehler werden angezeigt: P2088 - Nockenwellenversteller - Magnetventil, Stromkreis niedrig P0443 - Tankentlüftungsventil, Stromkreisfehler P0031 - Lambdasonde vor Kat, Heizung Stromkreis niedrig P0134 - Lambdasonde vor Kat, keine Aktivität P0037 - Lambdasonde nach Kat, Stromkreis niedrig   der vorher angezeigte P0018 blieb fern.   Nun hab ich versucht einen gemeinsamen Nenner zu finden, da es ja höchst unwahrscheinlich ist, dass all diese Dinge gleichzeitig ausgefallen sind.   Interessant ist, dass nach dem Löschen und nochmaligem Starten des Motors die ersten beiden Codes wieder im "Pending" stehen, während die anderen erst später dazustoßen.   Folgende Sachen habe ich geprüft:   (Zündung ein, Motor aus) -Sicherung Nummer 9 am SAM (weil diese Sicherung genau für diese Sensoren zuständig ist): Beide Seiten der eingesteckten Sicherung haben 12V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Magnetventil, fahrzeugseitig: ca. 3,1V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Tankentlüftungsventil, fahrzeugseitig (ich denke das ist der kleine Bottich, Beifahrerseite, gegenüber Stirndeckel, auf die Achse aufgesteckt): ca. 3,5V gegen Karosseriemasse. -Stecker von der Lambdasonde vor Kat, Fahrzeugseitig: ca. 3,5V gegen Karosseriemasse.   -Die entsprechenden Pins des Motorsteuergeräts zeigen dieselben Werte wie die Fahrzeugseitigen Stecker im Motorraum, demnach Kabelbruch zwischen MSG und Verbraucher ausgeschlossen, richtig?   Was habe ich übersehen? Dieses Auto nimmt mir mittlerweile die Lebensfreude.      
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