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ADAC-Umfrage: Welche Autos unzufrieden machen

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Tach!

 

Gefunden bei rp-online.de:

 

Welche Autos unzufrieden machen

 

Düsseldorf (RPO). Manchmal sind es Kleinigkeiten, die die Freude am neuen Auto in Frust verwandeln können. Die Elektrik streikt, die Werkstatt ist zu teuer, oder der Wagen ist schlicht und zu schlecht verarbeitet. Der ADAC untersucht seit Jahren die Zufriedenheit der Kunden. Das Fazit: Im großen und ganzen sind die Käufer zufrieden, aber Kleinigkeiten nerven doch. Und: Die Japaner liegen bei den Kunden vorn.

 

Zudem ist ein klarer Trend erkennbar: Fahrer von technisch einfachen und preiswerten Autos sind leichter zufriedenzustellen als die Käufer teuerer Autos. Diese reagieren schon beim kleinsten Problem mit ihrem Fahrzeug oder der Werkstatt kritisch.

 

Von den abgefragten 32 Marken haben, entsprechend dem Schulnotensystem, bis auf eine Marke (Smart) alle eine „Eins“ vor dem Komma. Dennoch: Die Zufriedenheitsliste „von hinten gelesen“ stellt etlichen Marken ein bescheidenes Zeugnisaus: Volkswagen, Land Rover und Fiat beispielsweise müssen sich bei bestimmten Typen mit den drei Plätzen vor dem Smart begnügen. Mit Subaru auf dem ersten Platz und Toyota, Honda, Mazda sowie Daihatsu können gleich fünf japanische Autohersteller die zufriedensten Käufer vorweisen. Deutsche Fabrikate konnten mit Ausnahme von Porsche und BMW ihre Fahrer offenbar nicht wirklich überzeugen.

 

Insgesamt beurteilten 55.000 Leser der ADAC Motorwelt im Dezember 2006 ihre Marke hinsichtlich der Produkt- und Werkstattzufriedenheit. Die ADAC-Kundenzufriedenheits-Untersuchung ist eine wichtige Datenquelle zur Beurteilung der Automarken.

 

Rangliste>>

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I love you all!

 

25iq.jpg :-D

 


I love you all!

 

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Ja, in geringem Maße.   Im Idealfall ist es ja so, daß der Kraftstoff sofort zu Beginn der Einspritzung zündet und die gesamte Einspritzung in den bereits brennenden Kraftstoff hinein stattfindet. Das ist auch mit Mineraldiesel so. Um das zu erreichen wird der Kraftstoff mit sehr hohem Druck eingespritzt und feinst zerstäubt, beim Smart 450 CDI mit bis zu 1350 Bar Druck, damit es möglichst keinen Zündverzug gibt. Wenn das so ist, dann bewirkt das einen gleichmäßigen Ablauf der Verbrennung über die ganze Einspritzzeit (und mehr), geringes Laufgeräusch, geringe Belastung der Motormechanik, gute Abgasqualität mit wenig HC und wenig NOx.    Je mehr ein Zündverzug auftritt, desto schlagartiger verbrennt der bereits eingespritzte Kraftstoff, es kommt zu lauterem Nageln, die mechanische Belastung des Motors steigt durch Druckspitzen und Schläge auf das Material, Kraftstoff kann sich vor der Zündung z.B. auf dem Kolben niederschlagen und zu spät verbrennen, was hohe HC Emissionen verursacht, die Druckspitzen machen auch mehr NOx.    Das Ziel ist also, möglichst überhaupt keinen Zündverzug und frühestmögliche Zündung zu haben, also höchstmögliche Cetanzahl. Dem kommt das HVO100 mit der höheren Cetanzahl gegenüber Mineraldiesel durchaus entgegen. Das ist einer der Gründe für den mit HVO100 beobachteten besseren Motorlauf. 
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