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Kevinst

Sind diese Dinge besorgniserregend bei meinem Smart?

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Hallo!

 

Ich fahre einen Benziner 45PS Smart Fortwo Pure Baujahr 2001.

 

Er ist jetzt 52 000 km gefahren.

 

In letzter Zeit sind mir folgende Dinge aufgefallen:

 

- einmal hab ich die Handbremse rausgemacht und sie war aber scheinbar noch immer "aktiviert"... konnte nicht losfahren. Lampe hat aber nicht wegen der Bremse geleuchtet..war also laut Smart deaktiviert.

Erst nachdem ich sie angezogen und wieder gelöst hab ging es wieder.

 

- Ich hab einmal den Rückwärtsgang eingelegt, er wurde mir auch angezeigt.

Allerdings ist er auf Gas nicht gefahren. Als wäre er im Leerlauf.

Erst bei nochmaligem Einlegen ging er.

 

- Hab heute Ölstand kontrolliert... sieht so aus als hätte er in 2000km ca. 0,5liter verbraucht.. vlt. etwas weniger.

 

Ist das normal?

 

Vielen Dank!

 

Gruß,

Kevin

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Hi Kevin,

 

also ich würde mal sagen - keine Sorge!

 

- die Handbremse kann sich mal "festbacken". Das passiert auch bei "erwachsenen" Autos, dass die Bremsbeläge an der Scheibe festkleben - um nicht anrosten zu sagen. :roll:

Die Lampe geht deswegen trotzdem aus, weil der Kontaktgeber beim Handbremshebel sitzt und dieser ja in der gelösten Position steht.

Eventuell gehen auch deine Bremsseile schon etwas schwer - läßt sich aber mit Kriechöl auch sehr einfach verbessern.

 

- zum Rückwärtsgang: "Einmal ist keinmal" heißt es so schön. Solange das nicht ständig auftritt, sondern bisher nur ein einziges Mal --> vergiss es! ;-)

 

- Ölverbrauch: 0,2 Liter Öl auf 1000 km ist nichts dramatisches. Manche brauchen praktisch kein Öl - manche etwas mehr.

 

Laß dich nicht verrückt machen ...... ;-)

 

 

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einzelbild.php?id=423016&quality=80&maxpixel=800&identifier=cf16161d99

 


 

moema_neu_050408.jpg

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Zu1.) Die Handbremse arbeitet rein mechanisch. Ist sie gelöst, sind auch die Bremsbacken zumindest nicht mehr unter Vorspannung. Fährt er nun nicht sind die Beläge -begünstigt durch etwas Standzeit und Feuchtigkeit- etwas festgegammelt. Bei mir passiert das mitunter schon nach 1,5 Tagen und vornehmlich an der Vorderachse, da die Bremsscheibe dort "frei" im Wetter hängt. Beim ersten anfahren brechen sich die Beläge dann auch deutlich hörbar los.

Das ist unbedenklich, Rückstände werden beim bremsen abgeschliffen.

 

Zu2.) Solange das erst einmal aufgetreten ist, wäre ich nicht beunruhigt. Der Smart ist ein Software-Auto und Bits/Bytes verirren sich gelegentlich bei Computern.

 

Zu3.) 0,5l auf 2000km finde ich auch nicht wirklich schlimm. Schon gar nicht, wenn man um die beim Smart beschissen gelöste Ölabscheidung weiß.

 

 

Lars

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Schließe mich Möma an. Fahre die Kugel ordentlich warm und stelle die kugel danach ab warte so 15min nach dem abstellen und messe dann den Ölstand. Beim Benziner sollte der Ölstand genau zwischen Min und Max sein und nie auf Max auffüllen. Fahre dann mal 1000km und wiederhole die Prozedur oben. So kannst du feststellen ob er wirklich was vernraucht hat.

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timobanner.jpg

    spritmonitor.de

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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ok.. also alles easy in meinem smart :-D

 

Danke ;-)

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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