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smartine29

OBD Fehlerspeicher auslesen selbst gemacht beim CDI?

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Hallo,

 

ich habe mal eine Frage. Kann man auch in Selbsttätigkeit bei einem Smart 42 BJ 12/99 den Fehlerspeicher auslesen und evtl. reseten?

 

Falls ja, welche Adapter & Software braucht man dafür? Bezugsquellen?

 

ODB2 geht ja bei diesem Baujahr wohl noch nicht - zu dem Thema finde ich bei Google allerdings auch nichts.

 

Hat noch nie jemand Interesse daran gehabt, einfach mal just for Fun dies auszuprobieren und zu sehen was da alles angezeigt wird?

 

Zumindest im SC kostet das ja Geld, wenn man seine Kugel nicht gerade dort gekauft hat, sondern privat...

 

Bei Mercedes, VW oder BMW und Konsorten finde ich Tausende von Einträgen bei Google, nur bei meinem Oldliner nicht. Oder geht das gar nicht so einfach?

 

Auch hier im Forum habe ich noch nichts dazu gefunden...

 

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von smartine29 am 11.12.2006 um 08:27 Uhr ]


 

 

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Doch hier, ich :-D

 

ja kann man wohl nicht viel machen, OBDII geht wirklich nicht...Wollte das zwecks CarPC ranhängen, Fehlanzeige. :(

Vielleicht einfach mit nem OBD I Diagnosegerät versuchen, das sollte ja eigtl gehn, kann ich aber nicht bestätigen...

-----------------

Gruß aus Bayerns Hauptstadt!

Flo

 

dsc03394al5.th.jpgdavidimsmart8kd.jpgmonitor2qr4.th.jpg

 

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    • Hallo Funman, Es geht um einen 451er, 05.2007 vom Band gefallen..... Da wurde beim Vorbesitzer bei einer Turboreparatur in einer Werkstatt gepfuscht. Habe die Schubstange vom Aktuator getrennt, der Hebelarm lässt sich bis zum geschlossen Anschlag, noch ca. 8 mm weiter in Richtung Druckdose bewegen.  Habe an der Einstellung nichts verändert, da die  montierte Unterdruckdose ja mit Druck aus dem Verdichteranschhluss versorgt wird, bewegt sich diese nicht. Wenn das Wastegate dauerhaft, wie geprüft geöffnet ist ,  kann der Turbolader nicht auf Drehzahl kommen. Das AGR Ventil, Mischrohr habe ich gereinigt, das war ca 1/4 des Querschnitt verengt.   Habe auch den Ansaugweg vom Luftmengenmesser bis zum Ausgang Ladeluftkühler einer Druckverlustprüfung unterzogen und für dicht befunden. Aus dem Boden des Ladeluftkühlers habe ca. 150 ml Öl abgesaugt. Bei Übernahme des Fahrzeugs, war der Ölstand zu hoch, im Endrohr war klebriger schmieriger Ruß. Der Ruß im Endrohr ist nun bei passendem Ölstand trocken, aber die Menge zu hoch. der User @maxpower879 hat hier: Link  den Umstand so erklärt, das bei fehlendem Ladedruck, die Kennfelder zu unpassenden Werte für die Einspritzmenge führen, da die extremen, fehlerhaften Betriebsbedingungen nicht berücksichtigt werden.   Hoffe, soweit die vielen Fragen beantwortet zu haben, mittlerweile habe ich meine selbst erstellte Diagnosesoftware soweit, das diese den Ladedruck aufzeichnen kann. Sobald mir das Fahrzeug wieder zur verfügung steht, werde ich das mal versuchen aufzuzeichnen.   Gruß Klaus  
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