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Eine Krise jagt die andere: DaimlerChrysler hält an EADS-Strategie fest

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Tach!

 

Gefunden bei finanznachrichten.de:

 

DaimlerChrysler hält an EADS-Strategie fest

 

Der Autokonzern DaimlerChrysler hält trotz der Airbus-Krise an seiner Strategie beim Mutterkonzern EADS fest und plant keinen weiteren Aktienverkauf. Vorstandschef Dieter Zetsche hatte im Frühjahr betont, das Stuttgarter Unternehmen werde mit mindestens 15 Prozent ein wesentlicher Anteilseigner bei dem Luft- und Raumfahrtkonzern bleiben. An diesem Ziel habe sich nichts geändert, bekräftigte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag.

 

Der Autobauer hält formal noch 30 Prozent der EADS-Anteile, hatte aber bereits im April eine Reduzierung um 7,5 auf 22,5 Prozent angekündigt. Der Verkauf wird aber erst 2007 erfolgen. Bis wann die Absenkung auf 15 Prozent erfolgen wird, ist nach Angaben des Sprechers noch offen. Ob die Reduzierung in einem oder mehreren Schritt erfolgen wird, sei ebenfalls noch nicht klar.

 

Der Autobauer, der wegen Problemen mit seiner US-Tochter Chrysler jüngst eine Gewinnwarnung veröffentlichen musste, ist derzeit größter Einzelaktionär bei EADS. Wegen der Produktionsprobleme beim A380 rechnet das DAX-Unternehmen mit einer Ergebnisbelastung im laufenden Geschäftsjahr. Das Unternehmen will sich bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal am 25. Oktober zu den Verlusten äußern. Zu Analystenspekulationen, die Gewinneinbußen werden bis zu 400 Millionen Euro betragen, wollte der Sprecher mit Hinweis auf noch fehlende Zahlen von EADS keinen Kommentar abgeben.

 

Wegen der Probleme auf dem hart umkämpften US-Markt erwartet der Autobauer bei der Marke Chrysler in diesem Jahr bereits eine Milliarde Euro Verlust. Die Konzernjahresprognose für den operativen Gewinn (Operating Profit) wurde wegen der tiefroten Zahlen in den USA von sechs Milliarden auf fünf Milliarden Euro zurückgeschraubt.

 

 

Uiuiui, ob das mal gutgeht... :roll:

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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