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VW entwickelt Kleinwagen für DaimlerChrysler

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Tach alle!

 

Gefunden bei dpa-AFX:

 

VW entwickelt Kleinwagen für DaimlerChrysler

 

Volkswagen entwickelt nach Angaben der Branchenzeitung "Automotive News Europe" einen Kleinwagen für die DaimlerChrysler-Marke Dodge. "Unsere Ingenieure arbeiten an einem Modell", sagte VW-Produktionsvorstand Reinhard Jung dem Blatt. Die Chrysler-Gruppe wolle in den USA einen Kleinwagen anbieten, um gegen die Kraftstoff sparende Konkurrenz antreten zu können. Eine endgültige Entscheidung über das gemeinsame Programm sei jedoch noch nicht gefallen. Dodge erwäge, das von VW entwickelte Modell nicht nur in den USA, sondern weltweit zu vermarkten.

 

"Das ist eine denkbare Option", sagte ein Vorstandsmitglied von DaimlerChrysler der Branchenzeitung. "Wir sprechen darüber, Technologien gemeinsam zu nutzen."

 

Beide Unternehmen hätten entschieden, dass der VW-Polo als Basis für das Dodge-Modell zu klein sei. Das von VW vorgeschlagene Fahrzeug basiere vielmehr "der Größe nach auf dem früheren Jetta", sagte VW- Produktionsvorstand Jung. "Aber wir brauchen noch eine endgültige Einigung über das Konzept." Über potenzielle Märkte sei bereits gesprochen worden, nicht aber über Produktionsstandorte./op/DP/zb

 

Quelle: dpa-AFX

 

 

Damit sind erste Meldungen zu dem Thema bestätigt. Herr, lass´es Hirn regnen... :roll: :roll: :roll:

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Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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Quote:

Am 29.05.2006 um 16:10 Uhr hat Joe_McPomm geschrieben:
Das wird wohl bedeuten, dassdieser Dodge nicht kommen wird, oder?

 

Hm, das ist die Hornet-Studie von Dodge. Studien werden ja leider eher selten 1:1 umgesetzt, da gehen schnell noch 2-3 Jahre zur Markteinführung um. Designelemente wird man schon in den neuen Kleinen wiederfinden (wenn die je "Kleine" bauen). ;-)

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Am 29.05.2006 um 16:10 Uhr hat Joe_McPomm geschrieben:
Das wird wohl bedeuten, dassdieser Dodge nicht kommen wird, oder?



 

wäre schade - mir würde er gefallen

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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