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mrmartin

Vibrationsgeräusche Lufi-Kasten

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Hallo,

 

folgende skurrile Konstruktion an meinem ForFour 95PS-CDI verursacht zwischen 2000 und 2300 UPM Vibrations-Klappergeräusche vorn im Motorraum:

 

Der Luftfilterkasten ist ja wie üblich in einer Gummihalterung aufgehängt, damit er resonanzbedingt schwingen kann. Doch jetzt der Haken an der Sache: Der Ansaugstutzen, der die Frischluft ganz vorn ansaugt, ist per Plastikklips fest mit dem vorderen Querträger verbunden. Wenn der Luftfilterkasten bei den genannten Umdrehungen lustig loswackelt, überträgt sich das in meinem Fall schön auf die Karosserie und damit auch schön hörbar in den Innenraum.

 

Gibt es für dieses Problem ein Workarround???

 

Für Anregungen jeder Art wäre ich dankbar.

 

Martin

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von mrmartin am 14.12.2005 um 18:25 Uhr ]

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Ne, ist definitiv das oben genannte Problem, weil wenn ich meine Hand auf das Ansaugrohr lege, ist funkstille ;-)

 

 

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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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