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Thomas_Kessler

Smart Cabrio - Mehr Geld für weniger Dach - Spiegel Online

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Smart Cabrio - Mehr Geld für weniger Dach

Cabrios sind meistens teurer als Coupés - aber gilt das auch für einen Smart ohne Dach? Mit dem neuen Modell, das ab März in den Handel kommt, will DaimlerChrysler den Trendfaktor seiner Designreihe noch einmal herausstellen und so die bescheidenen Absatzzahlen nach oben treiben.

Ab März soll die offene Version des Smart in zwei Ausstattungsvarianten zur Verfügung stehen, kündigte die DaimlerChrysler-Tochter MCC Smart am Dienstag an. Für das Basismodell "Smart Cabrio & Pulse" muss der gewillte Käufer 22.190 Mark hinlegen, die gehobene Ausstattungsvariante "Smart Cabrio & Passion", die sich durch zusätzliche Alufelgen und einer abschließbaren Schublade unter dem Fahrersitz von der Grundvariante abhebt, schlägt mit satten 23.980 Mark zu Buche. Für den Fall, dass das Mini-Cabrio doch einmal umkippt, sind beide Modelle mit der üblichen Tridion-Sicherheitszelle ausgestattet, die allerdings oben aufgeschnitten werden musste.

In der Grundausstattung wird die offene Smart-Variante den jeweiligen Zielländern angepasst: In Frankreich, Spanien und Italien liefert MCC Smart das Cabrio nicht nur mit einer Klimaanlage, sondern auch mit einer Alarmanlage aus. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern gehören dagegen Nebelscheinwerfer und Softtouch-Automatik zur Serienausstattung. Unter der Haube hat sich nichts verändert: Dort sorgt der übliche Dreizylinder-Suprex-Turbomotor für eine Leistung von 55 PS (40 KW), die Höchstgeschwindigkeit wird wie beim City-Coupé elektronisch auf 135 km/h begrenzt.

Da die Zielgruppe gerade beim Smart Wert auf den Designfaktor à la Swatch legt, sollen zusätzliche Farben - von den PR-Strategen mit den Namen "phat red", "aqua vanilla" und "bay gray metallic" bedacht - dem trendbewussten Cabrio- und Coupé-Fahrer weitere Möglichkeiten zur Profilierung geben. Für alle, die dennoch nicht mit dem Smart-Cabrio warm werden, sich aber trotzdem von der breiten Masse abheben wollen, bringt MCC Smart im März noch die auf 2000 Exemplare limitierte Coupé-Sonderedition "Blackbeat" heraus, die für einen Preis von 18.990 Mark mit Glasdach, Klimaanlage, Softtouch-Automatik und einem Soundpaket mit Radio und CD-Wechsler ausgerüstet ist.

Quelle: http://www.spiegel.de/autoundreise/showroom/0,1518,60214,00.html

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    • Hallo zusammen,   ich bin seit kurzer Zeit eigentlich ein sehr glücklicher Besitzer eines 452er. Wäre da nicht folgendes Problem.   Der Smartie springt sehr schlecht bis garnicht an. Ich beschreibe einmal kurz den Ablauf. Zündung an: -Man hört Benzinpumpe und Co. summen und arbeiten -Startvorgang: Licht Tachobeleuchtung usw. bleiben hell. Der Anlasser fängt an zu arbeiten, hört sich aber so an, als würde die Batterie Tod sein.   Wenn ich glück habe, springt er mit Mühe und Not an.   Folgendes wurde bereits versucht: -Batterie vollständig geladen bzw. auch eine neu Batterie probiert -Massepunkte vorne (Batterie auf Karosse) wurde freigeschliffen und gereinigt -Massepunkte hinten (Auspuffschwert/Getriebe auf Karosse) wuede freigeschliffen und gereinigt und das Massekabel wurde erneuert.   Das Problem ist das gleiche. Wenn ich das hintere Massekabel ablasse, fängt der Anlasser garnicht erst an, sodass dies ja das "zuständige" Kabel ist.   Ist der Anlasser zu tauschen oder gibt es hier noch eine typische Smartkrankheit, welche ich vorher untersuchen sollte?   Zur Smartgeschichte: Der Wagen wurde im tiefsten Bayern gekauft und auf eigener Achse an den Niederrhein gefahren. Läuft super und ohne Probleme.   Ich habe mal ein Launch Diagnosegerät angeschlossen. Bei laufenden Motor hat er eine Spannung von 14,4V was mich darauf schließen lässt, dass die Lichtmaschine arbeitet.   Was mir hier allerdings aufgefallen ist: Während des "orgeln" bzw. des Startvorgangs geht die Spannung auf unter 11V .   Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, sodass ich bald wieder ohne Bauchschmerzen das schöne Wetter genießen kann.   Grüße Torsten   
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