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Teffchen

Drivelock "aufmachen"

Empfohlene Beiträge

Moin!

 

Nachdem ich nun seit gut 6 Wochen durch die Welt kugele, bin ich wohl immernoch für manche Dinge einfach zu doof.... :(

 

Im Armaturenbrett ist ja der Schalter für die Verriegelung, aber der verriegelt nur und wenn der Wagen "gedrivedlocked", also zu ist, kann ich auf dem Schalter rumdrücken, aber nichts geht auf? Ist das beabsichtigt?

 

In unserer A-Klasse (große Kugel :-D ) kann ich damit auf und zu machen, was ich eigentlich auch recht sinnig finde.

Es soll ja auch mal vorkommen, das man noch einen Mitfahrer mitnimmt, der, bevor er einsteigt an den Kofferraum muß. So muß ich als Fahrer immer einmal die Tür aufmachen. Nicht wirklich eine elegante Lösung... :roll:

 

Sorry, falls das Thema schon irgendwo besteht, aber mir fehlten die "Such"Worte :-?

 

Lieben Gruß

Teffchen

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Mit der Türe ist die einzige Lösung! :(

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spritmonitor.de SMART CDI CABRIO

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Quote:


Mit der Türe ist die einzige Lösung!


 

 

Mist, ich hab mir ja fast sowas gedacht, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt... 8-)

 

Also werde ich in Zukunft öfters mal im Regen stehen bleiben, bis mein Mann so gnädig ist und mich ins Auto läßt... :(

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Is ja auch nur ein Panikschalter und kein "Panik is vorbei" Schalter.

 

Ne mal im Ernst. Das ist Absicht, damit man in seiner Panik den Schalter nicht 2x betätigt und alles wieder aufgeht. Warum der Schalter dann nicht so geschaltet wurde das er nach 5-10 sek wieder funktioniert ist mir aber ein Rätsel. Aber wer keine Steuerung der Fensterheber für die Beifahrerseite braucht, brauch auch keinen ZV Schalter für diese ;-)

Geht ja alles mit rübergreifen und Tür mechanisch am Griff öffnen!


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

2003-2006: smart city-coupé&passion (2000) - mehr... | 2006-2008: smart forfour BRABUS xclusive (2006) - mehr... | 2010-2012: smart fortwo coupé passion 52kw (Modelljahr 2011) - mehr... | 2012-2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2012) | 2015: Skoda Superb Combi TDI DSG (2014)

 

Aktuell: seit 2008: Mercedes-Benz SLK 350 (2004) - mehr... | seit 2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2015)

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@ teffchen.

dann wär es mal zu überlegen ob man sich net mal nen regenschirm kaufen sollte.

oder wenn dein mann schon sooooooooooooo fieß ist soll er dir gleich sowas in den smart bauen.

 

das regenschirmfach ausm rolls royce phantom würd sich im smart bestimmt au gut machen. natürlich mit automatischer trockenanlage für den schirm net dass da was schimmelt oder sonstiges.

 

6.jpg

 

 

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signatur.JPG

 

 

 

 


signatur.JPG

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Watt braucht man im Rolli nen eigenen Schirm? Da wird die Tür doch eh erst aufgemacht, wenn der Kutscher mit einem geöffneten davor steht :lol:

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DER BÖSE icon24_supergrin_ani.gif

sigsm01.jpgkarte-Bestwig.jpg

 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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