Da bin ich ganz kondom mit Dir! Da hatten wir hier schon viele Fälle, wo man sich einen Holzfuss suchen könnte. Daher eine gute Diagnose (Beginn mit dem Fehlerspeicher auslesen, sonstige Messungen und Prüfungen, Ausschlussprinzip, etc.).
Grundsätzlich ist eine gute Diagnose die Voraussetzung für eine Beauftragung. Gibt‘s konkrete Ergebnisse kann man konkrete Baugruppen identifizieren und diese neu geben. Wenn es nicht eindeutig ist, dann muss man gemeinsam mit dem Meister Klartext reden und Dinge ansprechen bzw. vereinbaren.
Kostenbremse ist auch eine sinnvolle Maßnahme. Da bin ich überall bei dir.
Am besten alles verschriftlichen …. auf dem Auftrag.
Einen Freibrief gibt‘s bei mir nicht und gab es bis dato nicht. Wenn man eine vernünftige Werkstätte hat, dann wird man dort auch nicht ausgenommen. Ich habe so eine Werkstätte.
Alle Maßnahmen die vorher beschrieben wurde kann man bei der Beauftragung schon einfließen lassen und somit ist schon einiges eingegrenzt.
Wenn ich der Werkstätte aber gleich den Auftrag gebe, den Startergenerator auszutauschen und der war dann nicht für die Probleme ursächlich, dann habe ich eine teure Massnahem beauftragt, habe kein zufriedenstellend Resultat und bleib auf den Losten sitzen.
Daher eine ordentliche und logische Fehlersuche durchführen und keine Maßnahme ohne Rücksprache mit dem Kunden durchführen lassen.
Bei einer guten Fachwerkstätte ohne Koniferen und Co, sollte das möglich sein.
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