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semmelbroessel

Motorradauspuff am Smart

Empfohlene Beiträge

Hi: Eine Idee die ich verfolge (wenn ich schnell bin krieg ich sie auch) ist einen Moped Puff an den Smart zu schrauben. Hat das vielleicht schon mal einer probiert? Also org. Puff zerschneiden und dan Flasch an den Moped Puff schweissen. Müsste doch eigentlich nen guten Sound geben. Bitte um Anregungen und Vorschläge.

Suche in diesem Zusammenhang einen defekten Diesel Puff für fast umsonst.

 

 

Matthias

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Ich gucke!!!

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Ich rase!!!

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Hi!

Ich hatte den Gedanken auch schon, aber ein Motoradauspuff mit Kat für einen 600er Motor ist immer noch recht teuer. Im vergleich zu einem von SW, ....

 

Aussehen und Sound sind sicher ziemlich scharf!;-)

 

auspuff.jpg

 

ciao, mad

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It's time to change your car...

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... into a Smart!

 

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pengo.gif

 

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hi,

teuer sollte so eine geschichte nicht werden, kannst ja auf die billigen competition use only zurückgreifen, beim diesel haste auch keine sorgen wegen kat und folgen. achte aber darauf, das die abgase nicht direkt richtung felge gehen. ansonsten brauchst du ein 90grad rohr und das original anschlussrohr von nem serienpuff.

@beduine: da du aus berlin kommst, acht mal auf smarts mit b-ap auffm kennzeichen, und spitz mal die ohren. oder hör und sieh es dir beim bap direkt an.

 

ciao

adam


 

 

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hi!

 

OK, das mit dem Teuer nehme ich zurück. Man sollte sich auch nicht in der High-End Klasse für Motoradauspüffe umsehen:-D

 

@adam: werde mich melden wenn ich mal nach Berlin komme :):) Bei mir steht das B leider nur für Bregenz/Vorarlberg :-D:-D

 

 

ciao, mad

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von beduine am 20.04.2003 um 11:14 Uhr ]


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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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