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Squirrel

Tuning -> Werkstatt -> geht das?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, wenn ich meinen Smart tunen lasse und den danach zur Inspektion, oder warum auch immer, in die Werkstatt gebe, die getunte Software erhalten bleibt. Kann es evtl. auch passieren, dass die vom SC die Software einfach neu aufspielen?

Danke schonmal für Eure Hilfe.

Achja, wofür ist die Lambda-Sonde eigentlich. Als ich letztens wegen der Tankanzeige im SC war, hat die Software einen Fehler angezeigt (irgendwas mit der Lambda-Sonde), und der Techniker hat die Meldung aus dem Speicher gelöscht und gesagt, dass das nicht Schlimm ist...

So, das war's jetzt.

Gruß

Christian


img.cgi?fahrzeug=100674

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Hi!

Es ist schon vorgekommen, dass das Tuning gelöscht wurde bei der Inspektion. Muss man vorher sagen, dass man Tuning hat. Oft bekommt man das Tuning vom Tuner aber auch wieder neu draufgeflasht, zumindest, wenn's ein kundenfreundlicher Tuner ist.

Die Lambda-Sonde misst den Sauerstoffgehalt im Abgas. Damit der Kat am besten funktioniert, muss dieser stimmen (Reaktionsgleichgewicht). Für die Reaktion im Kat gibt es eine chemische Reaktionsformel, bei der Lambda ein Verhältnismaß für den Sauerstoff ist - bei Lambda=1 läuft der Kat optimal.
Mit den Werten der Lambda-Sonde wird die Einspritzmenge und andere Parameter der Motorsteuerung so geregelt, dass wann immer möglich Lambda 1 eingehalten wird. (Bei Vollast ist es z. B. nicht möglich, deshalb sind auch Euro4-Autos die größten Dreckschleudern, wenn Vollgas gefahren wird).

Wenn die Lambda-Sonde(n) kaputt ist/sind, dann wird das Abgas nicht mehr richtig gereinigt ( --> ungeregelter KAT). Wahrscheinlich meinte dein Mechaniker nicht, dass ein Fehler nicht schlimm sei, sondern dass die Fehlermeldung nicht ungewöhnlich ist und nicht auf einen Defekt der Sonde(n) hindeutet.
-----------------

smarten Gruß,
Stefan (00547)

smartfreunde Pfalz

[ Diese Nachricht wurde editiert von sualfons am 21.03.2003 um 11:43 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von sualfons am 23.03.2003 um 17:44 Uhr ]




smarten Gruß,
Stefan (00547)

ICQ #220619760

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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