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Kugler

Für alle denen der Smart zu langsam und sparsam ist

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Voll-SUV: Der 23-Liter-Porsche

Porsche Cayenne: Der erste Geländewagen, der Porsche heißt und in dem Porsche drinsteckt. Im Test der Cayenne Turbo. Sein Charakter: 450 PS Leistung, 266 km/h Spitze, 99.876 Euro teuer - und unglaublich durstig.

Für die Porsche-Techniker galt es, das Unmögliche möglich zu machen. Sie mussten dem Cayenne ein sportliches Gebaren anerziehen, wie es Autos dieses Genres ansonsten fremd ist. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistet der neue 4,5-Liter-V8-Motor. Im Gegensatz zur Plattform und zur Karosseriestruktur, die sich der Cayenne mit dem VW Touareg teilt, ist der zu 100 Prozent Porsche. Mittels zweier Turbolader und bis zu 0,6 bar Ladedruck schafft der Achtzylinder 450 PS und 620 Nm.

5,5 Sekunden - und 2.504 Kilo sind auf Tempo 100


Über eine Sechsgang-Automatik, ein Verteilergetriebe und zwei Differenziale gelangt die Kraft an Vorder- und Hinterräder, wo sie die schwierige Aufgabe erwartet, 2.504 Kilogramm Masse (plus Zuladung) sportwagenmäßig zu beschleunigen.

Dass dies gelingt, weiß der Fahrer schon beim ersten Gasgeben. Ohne nennenswerten Verzug stiebt der Koloss davon. Nur 5,5 Sekunden verstreichen bis 100 km/h, aber noch mehr verblüfft, dass auch bei Tempo 200 der Drang nach vorn noch längst nicht versiegt.

Mit seinem großzügigen Drehmoment fördert der Turbomotor die Gelassenheit, wobei die Automatik ihren Part dazu beiträgt. Im Normalfall muss sie nur selten schalten, was sich dann fast unmerklich vollzieht. Ist Eile geboten, greift man jedoch gern zu den perfekt bedienbaren Schaltwippen am Lenkrad, denn ansonsten reagiert der Automat mitunter etwas zögerlich.

Blanker Horror: Der Blick auf die Tankuhr


Zur Hochform läuft der Cayenne freilich erst dann auf, wenn verschärftes Kurvenfahren auf dem Programm steht. Nur in engen Kurven bleibt eine gewisse Restträgheit.

In einem entscheidenden Punkt aber muss er passen: Die serienmäßigen Hochgeschwindigkeitsreifen stoßen schon beim Durchqueren einer feuchten Wiese an die Grenzen der Geländegängigkeit. Griffige Gummis, die zugleich dem Geschwindigkeitspotenzial eines Cayenne Turbo standhalten, müssen erst noch erfunden werden.

Doch schon vor Antritt der Fahrt dürfte es manchem Cayenne Turbo-Kunden bitter aufstoßen. Sollte er für seine 99.876 Euro exklusives Innendesign und erlesene Materialqualität erwartet haben, dann hat er sich verrechnet. Im profan gestalteten Cockpit mischt sich edles Leder mit silbern gestrichenem Kunststoff und zahlreichen Details aus dem VW-Fundus.

Schlimmeres noch offenbart aber der Blick auf die Tankuhr: Für den Testdurchschnitt von 23,3 Liter pro 100 Kilomter braucht es Disziplin - viel zu viel für ein Auto der Marke Porsche, die sich in der Vergangenheit nicht nur der Sportlichkeit, sondern meist auch der Effizienz verpflichtet fühlte.

Quelle:Auto.t-online.de

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kugler am 27.01.2003 um 23:34 Uhr ]


In stillem Gedenken an Dagmar Veronika Engelcke 20.06.1948-23.07.2005.

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Nicht VOLL-SUV sonder den Durst der Maschine besser treffend:
VOLLSUFF!!!

Beitrag ist von der T-Online Seite.
Urheber beachten...

[ Diese Nachricht wurde editiert von dolphiner am 27.01.2003 um 22:12 Uhr ]

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Naja,

wenn ich den ganzen Tag 100,-€ Scheine aus dem fenster schaufeln könnte und am Abend trotzdem noch mehr verdient als rausgeschaufelt hätte, würde ich mir das vielleicht überlegen..... :roll:
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Klaus + "Wussel"


Klaus + "Puck"

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    • Reparatur der Gleiter beim Smart 451 Cabrio ..so hab ich es gemacht:   Beim SC sagten sie, das Ersatzteil A4517760016 kostet um die 200,- plus Montage, macht dann um die 800,- Hab die Augen verdreht ..und erstmal viel gelesen –auch hier im Forum- und Youtube. Hab dann mit der Ersatzteilnr. die ganz oben abgebildeten Gleiter in Ebay und Amazon gefunden und sage direkt: das ist das Problem! Bestellt in Amazon (aus China) für 28,- plus 4,- Porto, dauert dann 10 Tage. Die Montage kannst du alleine durchführen, Seite für Seite. Hab auf der Fahrerseite den Dachholm rausgenommen, der andere bleibt drin! Dann drückt man den kleinen Pin der dafür sorgt das sich das Dach nur schließt, wenn auch die Holme drin sind. Dann gleichzeitig das Dach betätigen und ca. 10-15cm schließen. Auf der Beifahrerseite fährt das Dach sauber in den Holm (wie immer) und auf der Fahrerseite fährt das Dach heraus und fällt ins leere. Jetzt ist alles sichtbar und man kann daran arbeiten. Die beiden Ersatzgleiter sind spiegelverkehrt, einer rechts und einer links und es gibt ein Vorne und Hinten. Mein vorderer Gleiter war zerbröselt ..garnicht mehr da. Der hintere Gleiter hatte Gebrauchsspuren, schien aber i.O. Den hab ich garnicht angefasst und nur den vorderen ersetzt. Hab ihn mit Cyanacrilat–Kleber geklebt ..das ist Industriesekundenkleber ..hab sehrgute Erfahrungen mit den Klebern von Ber-Fix gemacht!! Man braucht den Kleber, Primer und Füllstoff ..das sind kleine Kunststoffperlen ..die wirken Wunder!! Das war´s. Auf der anderen Seite waren beide Gleiter nicht mehr da. Habe verm. mit der Rep zu lange gewartet. Hab dort beide Gleiter mit 2K-Kleber eingesetzt ..irgend einen Industrie-2K-Kleber den ich noch hatte. Fertig. Die Situation auf der Beifahrerseite war anders, sodass mir meine Erfahrung sagte: nimm den 2K Und ..den Kunststuf der Ersatzgleiter vor dem Kleben zu primern, ist ne gute Sache! ..klebt besser   Das Dach funktioniert und schließt einwandfrei, die Windgeräusche und der Spalt vorne sind weg. Jetzt schaun mer mal wie lange das hält.   Bitte stellt mir hier keine Fragen ..bzw. erwartet keine zeitnahen Antworten. Zu selten schaue ich hier rein ..aber das Forum hat mir weitergeholfen, also kann man auch was zurückgeben ... denn eigentlich ist die Reparatur recht einfach, aber anfangs stand ich auch wie der Ochse vorm Berg ..
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