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HamburgerJung

serien Auspuff aus Edelstahl???? Nee , oder??

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Moin,
wollte mal fragen ob der serien Auspuff vom 2002er coupé aus Edelstahl ist. Ich habe einen neuen bekommen und der Glänzt als ob er aus Edelstahl wäre. Das kann ich aber irgendwie nicht glauben......
Wenn er nicht aus stahl ist, ist er dann mit irgendeiner Legierung versehen?

Könnt ihr mir sagen wie ich den Umschweißen kann, bez wie ich daran ein Stahlrohr befestigen kann ohne mit Schutzgas zu schweißen? Ein Elektroschweißgerät hätte ich, Hartlötgeschirr und Silberlot auch. Nur weiß ich nicht ob die qualität der nähte annehmbar wird. Ich will meinen Umbau nämlich eintragen lassen...
Würden sich die Matalle (Edelstahl Ap-blende) und der Auspuff vertragen? Stichwort edle-/ undedle Metalle, oder fressen die sich gegenseitig auf oder lassen sich erst gar nicht verschweißen?
Oder komme ich wirklich nicht um das Schutzgasschweißen herrum?


mfg.
Christoph


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Straße nass, Fuss vom Gas,

Straße trocken, drauf den Socken!

 

 

 

....wenn´s quitscht und raucht und Gummi fliegt, der Chrissy um die Ecke biegt ;-)

 

*keep on cruisin´*

 

Chris.T

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hi christoph,

meiner meinung nach hat der smartauspuff zwei hüllen. die innere ist die normale aus stahl und die äußere dürfte aus edelstahl(ähnlichem) material sein, damit man der rost von innen nicht sichtbarer nach außen dringt ;-)

für die äußere hülle benötigst du also einen wig-schweißer.

das endrohr allerdings ist wieder stahl und damit mig/mag fähig...

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sig.jpg

 

Ciao, Gustav [ meine Userpage · A 170 CDI ]

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also nix Elektro schweißen?


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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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