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etron

Smart 450 Probleme Kupplung/ Getriebe

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Hey smart45005,

vielen Dank für Deine schnellen Antworten. In Anbetracht dessen erst den Ladeluftkühler und den Luftleitkasten ausbauen zu müssen, werde ich es dann doch lieber von unten versuchen. Denn für den Ausbau des ganzen Kladderadatsch müsste ich ja eh abtauchen. aber vielen Dank für Deine Antwort.

Viele Grüsse aus dem hohen Norden in den tiefen Süden

Pille673

bearbeitet von Pille673

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Du willst ein Teil, das oben auf dem Motor sitzt, von unten ausbauen? Na dann wünsche ich viel Spaß.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 7 Stunden schrieb Funman:

Du willst ein Teil, das oben auf dem Motor sitzt, von unten ausbauen? Na dann wünsche ich viel Spaß.

Hallo Funman,

 

wenn ich mich an meinen Jahre zurück liegenden Wechsel des Ladluftkühlers und Einbau des modifizierten Luftleitkastens erinnere, dann musste ich da auch unter den Smartie. Auf jeden Fall war es, dunkel erinnert, eine ziemliche Wühlerei mit vielen Striemen an Händen und Armen. Und das liegt nicht an linken Daumen oder so. Aber wie schon in einem anderen Post geschrieben, habe keinen Platz für Zeit zum experimentieren. Da ist der schnellste Weg der bessere. Hoffe es ist der von unten die Kabel zu "flicken". Und im Idealfall klappt so eine OP, in einer fremden Werkstatt wie in der Selbsthifle, auf Anhieb ohne irgendwelche auftauchenden Probleme, die zum Bleiben verpflichten würden.

 

Wenn meine Erinnerung mich trügt, dann gebe ich Dir bestimmt recht.

 

Gruß

Pille673

bearbeitet von Pille673

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Sorry, hab das mit einem anderen Thread verwechselt, da ging es um den Kurbelwellensensor. An den kommt man von oben ran. An Kupplungsaktuator und Kabel kommt man von unten ran. 

 

Ist doch ganz einfach, alles was unten ist von unten bearbeiten und alles was oben ist von oben. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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So, heute in der Selbsthilfe den Wagen auf die Bühne genommen. Mich machen diese Besuche dort immer nervös, da ich nie weiß, was am Ende dabei heraus kommt. Aber alles scheint gut gegangen zu sein, wenngleich es eine ganz schöne fummelige Angelegenheit ist. Wenig Platz...wie immer :). Hatte mir einen gebrauchten Stecker (der vom Drehwinkelsensor) mit etwa 10 -15 cm Kabelenden im WWW bestellt. Ja, teuer, aber was soll man machen. Neue Kabel mit bereits gecrimpten Pins gibt es zwar bei Mercedes, nur fehlt mir dann noch das Werkzeug zum ausbauen der alten Pins.

Also, alten Stecker abgeknipst, die Kabel des Kabelbaums soweit zurück geschnitten, dass keine Scheuerstellen mehr zu sehen waren. Bei mir waren die gröbsten Stellen an zwei Kabeln direkt vor dem Stecker. Dann die Enden abisoliert. Die Litzen des weißen Kabels waren schon korrodiert, aber mit etwas Sandpapier ließ sich auch noch Kupfer freilegen. Dann soweit möglich verzinnt. Unter dem Wagen mit nem kleinen Heißluftfön ziemlich knifflig. Selbiges vorher natürlich auch mit den Kabeln des gekauften Steckers erledigt. Verbunden habe ich dann mit Lötstoßverbindern (ebenfalls wieder mit dem Fön geschrumpft und verlötet) und alles mit natürlich vorher aufgezogenen Schrumpfschläuchen überzogen. Dann noch mit Raychem - Kleber abgedichtet. Batterie wieder angeklemmt und Abfahrt.

Schaltete im Vergleich zu vorher deutlich weicher, wenn auch nicht perfekt. Aber ich habe auch nie etwas angelernt.

Ich hoffe das wars und er (der Smarte) tritt mir nicht mehr wie ein Pferd bei Anfahren ins Kreuz. und steht dann.

 

VG 

Pille673

bearbeitet von Pille673

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    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde !   Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken:   Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles.   Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.).   Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....).   Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß).   Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis".   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig   
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