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Hallo zusammen, ich brauche dringend Eure Hilfe. Ich fahre einen Smart 450 Baujahr 2003. Nachdem ich immer mal wieder Probleme beim Anfahren hatte ( 1. Gang eingelegt, dann fuhr er nicht an, es knackte und er "sprang" los ) habe ich einen neuen Kupplungsaktuator eingebaut. Problem bestand weiterhin, worauf ich den Schaltaktuator sowie den Getriebepositionssensor ausgetauscht habe, leider ohne Erfolg. Zeitweise konnte ich problemlos fahren und er schaltet sehr sanft. Ich hoffe, dass noch Jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte. 

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Hallo Hast Du den Smart mal mit Stardiagnose ausgelesen und die verbauten Teile auch angelernt?

was hat Dich dazu bewogen diese Teile zu tauschen?

Ist den Dein Kabelbaum in Ordnung?

Wo ist Dein Smart zuhause (PLZ)?

bearbeitet von Smartdoktor450

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Danke für Deine Antwort und für den Tipp mit dem Anlernen, das habe ich noch nicht gemacht. Die Idee mit dem Tausch habe ich irgendwo im Internet gefunden. Der Kabelbaum ist freigelegt und sieht ok aus. Ich wohne bei Gummersbach, viellicht kann mir Jemand hier in der Gegend mit Stardiagnose aushelfen.

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Es gibt einen Fred wer hilft wo mit einer Stardiagnose.

Der Kabelbaum muss penibel gereinigt werden und auf Stecknadel große Beschädigungen abgesucht werden. Im Zweifelsfall das Kabel durchzwicken und mit Schmelzverbinder wieder wasserdicht verbinden. Wenn die Kabel nicht kupferfarben sondern schwarz sind ersetzen.

Und hör mit der Materialschlacht auf ohne Logik Teile zu tauschen da baust Du nur mehr Fehler ein.

Jetzt erst mal auslesen und die Teile anlernen mit Stardiagnose. Alles andere führt zu weiteren Materialschlachten und lernen mit Schmerzen und Geldausgeben.

Sorry für meine Direktheit aber Du kannst alle Freds mit Kupplungs- oder Getriebefehler hier durchschauen, es ist immer wieder das selbe….

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Ich danke Dir sehr für Deine Antwort. Dann werde ich mich mal auf die Suche nach Jemandem machen, der mir mit Stardiagnose helfen kann. Die Liste hier im Forum habe ich gefunden, vielen Dank nochmal.

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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