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Teffchen

Heckscheibenwischer

Empfohlene Beiträge

Moin in die Runde,

 

cool, das Forum gibt’s noch und ich wusste sogar noch meinen Zugang.

Ich verzweifle an meinem Heckscheibenwischer am forfour Bj. 2015.

Ist das normal, dass der beim Rückwärtsfahren einfach angeht, auch wenn der Scheibenwischer vorne nicht an ist? Das passiert mir immer, wenn er kurz vorher an war.

Da ich in einer Tiefgarage parke, mache ich da, weil trocken von oben, die Scheibenwischer aus. Da ich aber Rückwärts einparke, geht dann grundsätzlich der Heckscheibenwischer an. Ganz toll, wenn die Scheibe eigentlich trocken ist und wenn Frau nicht in einem Rutsch in die Lücke kommt...

Ist das normal und gewollt oder gibt’s irgendwo einen geheimen Schalter?

Ich bin 11 Jahre nen Fortwo Cabrio gefahren und das Leben ohne Heckscheibenwischer gewöhnt und finde das Ding eh überbewertet, da ich mit den Außenspiegeln einparke...

 

Liebe Grüße

Teffchen

 

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Quote:

Am 26.03.2019 um 17:38 Uhr hat Teffchen geschrieben:...Frau...da ich mit den Außenspiegeln einparke...

Es fühlt sich gerade so pelzig auf meinem Rücken an und es brummt! :lol:

 

Aber zum Thema: Ich habe einen 42, auch von 2015. Sollte also vergleichbar sein.

Hast du den Wischer auf Automatik? Ist mir so noch nicht aufgefallen dein Problem.

Da fällt mir ein: Hast du das grosse Radio? Ich glaube da kann man was einstellen. Glaube...müsste ich mal nachsehen. Es regnet aber!

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Outliner am 26.03.2019 um 18:58 Uhr ]

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Gerade mal im Handbuch geblättert:

Jep, kann man beim Mediasystem einstellen!

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Das kann ich übers Radio steuern? :o

Da guck ich morgen mal im Handbuch. Aber so groß ist mein Radio nicht, also nur das normale mit dem Ding in der Mitte zum Abschrauben.

 

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Na Cool & Sound oder Cool & Media?

Media ist das grosse Touchdisplay. Wenn du das "normale" Radio hast, wirst du wohl damit leben müssen.

Mir ist nichts von einer Einstellmöglichkeit dort bekannt.

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Moin!

 

Hab eben mal "ins" Radio geschaut, geht beim kleinen Radio wirklich nicht...

Bei der nächsten Inspektion versuche ich mal, das Problem einem zu erklären, aber viel Hoffnung habe ich da nicht... Die haben mich beim letzten Mal (OK; es gab keinen zum Reden...) auch nicht verstanden, was da abgebrochen ist. Naja, jetzt fahre ich ohne dem Plastikteil rum. Da ich es so auch durch den TÜV geschafft habe, wird es nicht lebenswichtig sein...

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Beim "kleinen Radio" geht da nix, ich meine es ist auch mit der Stardiagnose nicht rausprogrammierbar.

Was denn für ein Plasteteil :-?

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Vermutlich die Schlossblende, sofern du einen abschliessbaren Servicedeckel hast.

 

 

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Ist Tatsache wohl nur die Abdeckkappe, die da weg ist. Auf der Fahrerseite hast du, wenn angekreuzt wurde, ein Schloss, bedienbar mit dem Zündschlüssel.

Damit kannst du den Riegel gegen unbefugte Benutzung sichern.

Die Kappe hängt normalerweise so wie der unsägliche Tankverschluss an so einem Plaste"faden", damit sie nicht verloren geht.

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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