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Berkel

[S] Spiegelkappen unlackiert für Roadster

Empfohlene Beiträge

Hallo.

Ich suche für meinen Roadster für den Sommer noch zwei Spiegelkappen aus ABS.

 

Am besten unlackiert, da sie in RAL 6018 lackiert werden sollen. Laut berlin-tuning.de werden die unlackierten nicht mehr hergestellt :(.

 

Und die in JackBlack oder RiverSilver lackieren sind mir mit 89 EUR zu teuer.

 

Also wer noch welche loswerden möchte bitte melden :-D


mfg, berkel

 

"Manche fahren smart, andere halt nur ein Auto"

 

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:-D

 

 


mfg, berkel

 

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mfg, berkel

 

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:o

 

 


mfg, berkel

 

"Manche fahren smart, andere halt nur ein Auto"

 

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Nimm die Spiegelkappen von Deinen 42. Die Spiegelgehäuse sind gleich; in der Abmessung, wie auch von der Aufnahme am äußeren Spiegeldreieck.

Anders ist nur das äußere und innere Spiegeldreieck selbst und die Züge von der Verstellung. Die sind beim 42 etwas länger.

Aber kann man alles umbauen.

Einen Unterschied gibt es aber: Wenn Du E-Spiegel hast sind die kleinen Aufnahmetürmchen, wo die elektrische Verstellung im Gehäuse aufgeschraubt wird bei der mechanischen Verstellung etwas länger. Zum Umbau auf E-Spiegel kann man die aber kürzen.

 

Klemens


Gruß

Kolossos

 

"Kurven sind schön; geradeaus ist langweilig"

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Die orangen Kappen sollen auf meinem ForTwo bleiben Klemens ;-)

 

Dass die Spiegel gleich sind wusste ich :-D


mfg, berkel

 

"Manche fahren smart, andere halt nur ein Auto"

 

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Mensch Johannes, jetzt machst Du es aber spannend.

Ob Du nun die originalen Gehäuse lackieren läßt, oder Kappen draufklebst ist doch Limonade.

Nur die Kappen sieht man sofort.

Besorg Dir ein paar Gehäuse, laß sie lackieren und in einer ruhigen Minute baust Du alles um.

 

Und wenn Du keine Gehäuse hast, oder bekommst, darfst Du mich gerne fragen.

Ein paar 42 Gehäuse müssten eigentlich noch bei mir rumschwirren.

 

Klemens


Gruß

Kolossos

 

"Kurven sind schön; geradeaus ist langweilig"

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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