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kingpin82

Inspektion am 2003er Passion selbst machen

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Bin seit ner Woche stolzer Besitzer eines 2003er Smart ForTwo Passion mit Panormaschiebedach.

Bald steht die nächste Inspektion an, aber nach 10 Jahren wirds uninteressant mit dem Checkheft.

Ölwechsel mit Filter wird morgen ebend mit ner Pumpe gemacht.

Wie siehts bei mittlerweile 77tkm aus mit Teilen tauschen, vorsorglich, oder bestimmten Sachen prüfen?

 

Teillast und Vollastventile sollten geprüft werden, genauso die Schläuche.

Hab gehört das ein Ölabscheider auch sehr hilfreich sein soll, aber wo gibts den zu kaufen?

Gibts sonst was, das man machen kann, damits dem 700er lange gut geht?

 


2003er ForTwo mit 45kW

Panorama Glasschiebedach

Alpine 9886R + AA130/A25

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Hallo und willkommen im Forum

 

der Ölabscheider ist meines Erachtens kein Must-have. Hierzu gibts natürlich andere Meinungen und jede Menge Infos über die Suche.

 

Wegen der Wartung guck mal ob das was passendes ist klick.

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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