Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
DJ-Fox

Fazit 6000km Andalusien Tour.

Empfohlene Beiträge


Unser Smart CDI war mit 2 Personen beladen und ungefähr 40 Kilo Gepäck.
Die Fahrt bis Malaga verlief ausschließlich auf gut bis sehr gut ausgebauten Straßen. (meistens Autobahn Durchschnitt 120 km/h)
Während der gesamten 2500km Hinfahrt gab es keinerlei Probleme, die Fahrt war äußerst angenehm da die Sitze bequem und eine große Beinfreiheit zur Verfügung steht. Der Gepäckraum ist meiner Meinung für 2 Personen völlig ausreichend.
Im Urlausbort selbst wahren wir ca 750 km auf äußerst miserablen Nebenstraßen unterwegs die übersät mit Schlaglöchern waren. Das Fahrwerk ist zwar relativ hart, aber auch bei flotter Fahrweise blieb er stabil, nur bei hohen Geschwindigkeiten in engen Kurven bei noch dazu schlechtem Belag fängt er an mit dem Heck im kontrollierbarem Bereich auszubrechen. (Machen andere Fahrzeuge oft schon eher)
In den in Andalusien weit verbreiteten Sierras (wüßtenähnliche Gegenden) war ich von der Wirkung der Klimaanlage sehr überrascht bei Temperaturen meistens so um die 36 °C reichte meist Klimastufe 1 und Gebläse Stufe 2.
Bei der Rückfahrt auf der Autobahn gab es dann bei 600km vor der Spanischen Grenze zu Frankreich Probleme mit der Abgasrückführungseinheit ( Mischergehäuse) Smartie lief maximal 120km/ h und verlor an Steigungen sehr rasch an Geschwindigkeit.
Am Rastplatz machte ich den Test Leerlauf rein Gas treten und maximale Drehzahl ansehen:
Lag bei 3000 d.h. Notlaufprogramm aktiv- Mischergehäuse verrußt.
Motor abgeschaltet somit neu initialisiert und getestet- drehte wieder bis in den roten Bereich.
Das Problem kam in Deutschland dann wieder.
Somit werde ich ihn wohl zur Reparatur bringen.
Durchschnittsverbrauch 4,1 Liter.
Weiß jemand ob nun bereist die neuen Mischergehäuse eingesetzt werden ?????

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi DJ-Fox

Vielen Dank für Deinen kurzen Reisebericht.
Der Kleine macht schon einiges mit. Ich fahre
bald quer durch Italien bis Sizilien. Da werde auch einige tausend Kilometer zusammenkommen.

Inzwischen gibt es neue Mischergehäuse. Ich hatte bisher keine Problem mit dem Teil, kann also nicht sagen ob mit dem neuen Mischer die Probleme beseitigt sind.

Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      153.557
    • Beiträge insgesamt
      1.621.179
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.