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ansgar

welches vollsynthetische öl verwenden

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Am 19.05.2002 um 10:02 Uhr hat medicineman geschrieben:
Wie sieht das eigendlich mit dem Smart Motoren aus, ich dachte eigendlich 600cm³ mit ca. 60PS und selbst 800cm³ mit ca. 40PS wären schon relativ getunte Motoren?

 

Man setzt für Turbomotoren ein sogenanntes Handicap an, das meist so um die 1,4 liegt. Dies ist der Faktor, mit dem man den Hubraum multiplitziert, um die Leistungsentfahltung mit Saugmotoren zu vergleichen. Folglich würde man rund 840 ccm bzw. .1120 ccm ansetzen. Als kritisch würde ich die Grenze von in etwa 100PS/Liter Hubraum ansehen, oberhalb der ein Motor für ein "normales" Auto nicht mehr so recht geeignet wäre. Das sind auch so ungefähr die Werte, die sich bei den wagemutigsten Chiptunern finden.

 

Alles darüber eignet sich aufgrund des Wartungsbedarfs nur noch für Sportzwecke und ansonsten nur für besonders leichte Fahrzeuge wie Motorräder.

 

 

 

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CU, Scotty... Commander James T. Kirk

Ceterum censeo Microsoft esse delendam.

 


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Am 19.05.2002 um 10:21 Uhr hat BAP geschrieben:
ich find nur, dass ein Öl, welches auch für höhere Temperaturen noch ausreichend viele Reserven parat hält für zweckmäßiger, als eins ohne diese Reserven.

 

Das ist sicher richtig, man sollte dabei jedoch im hinterkopf behalten, wie diese Reservern zustande kommen. Praktisch jedes Mehrbereichsöl erhält diese Eigenschaften ausschließlich durch Additive. Diese Additive "verschleißen" erheblich schneller als das Öl selbst, besonders dann, wenn man die Reserven ausnutzt. So kommt es, daß ein 10W-60 nach längerer, heißer Autobahnhatz mit den entsprechenden Temperaturen nur noch vielleicht ein 10W-50 ist, nach weiterer Belastung ein 10W-40 usw. Aufmerksame Fahrer mit einigem Fingerspitzengefühl bemerken einen (sehr geringfügig) rauheren Motorlauf nach einigen tausend km. Bei meiner Kugel ist das meist so nach 5.000-6.000 km zu spüren, weshalb auch ich dann den nächsten Ölwechsel ansteuere. Der Einfachheit halber lasse ich das Öl einmal zwischen den Wartungen, etwa auf halber Distanz, wechseln, das kommt dann ganz gut hin. Außerdem habe ich nach dieser Strecke etwa 1,5 Liter Öl nachgefüllt, da es irgendwie zu "verdunsten" scheint... :o

 

 

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Als kritisch würde ich die Grenze von in etwa 100PS/Liter Hubraum ansehen, oberhalb der ein Motor für ein "normales" Auto nicht mehr so recht geeignet wäre.

 

Also ein Wert, den mein 61-PS-Pulse mit 599 ccm schon ab Werk überschreitet! 8-) (Literleistung 101,8 PS :o ). Beim Brabus SB1 (72 PS) sind es schon 120,2 PS/Liter!

 

Gruß

Mark


"Mittelmaessige Geister verurteilen gewoehnlich alles, was über ihren Horizont geht."

(Francois Duc de La Rochefoucauld)

 

"Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos ueber die Erde?" (Kafka)

 

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Am 10.06.2003 um 12:01 Uhr hat Sheriff geschrieben:
Also ein Wert, den mein 61-PS-Pulse mit 599 ccm schon ab Werk überschreitet!

 

Halb gelesen und verkürzt zitiert dreht es meine Worte fast schon um. Die Grenzen wären, falls Du nochmal lesen 8-) und den Taschenrechner :-? bemühen möchtest, ca. 84 PS :) für den 600er und knapp 100 PS :-D für den 700er Motor. Ein wenig Unschärfe für die nicht mit mathematischer Genauigkeit erfaßbaren Konstruktionsdetails :o und Ermessensspielräume :roll: sollte außerdem berücksichtigt werden.

 

 

 

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@Smartwriter

@hris-Benjamin,

 

Hallo, würde Euch ein 5 W 40 empfehlen.

Für unsere Breitengrade völlig ausreichend.

 

Sollte natürlich die geforderte Mercedes-

Norm erfüllen. (Logisch)

 

Nehmt nicht das teuerste Oel, sondern wechselt lieber alle 10.00 Km, dann tuts dem Geldbeutel nicht so weh. :)

 

Gruß Jürgen

 

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Ich habe heute in meinem Smart Center angerufen, die sagten mir das man ihn mit einem ÖL --0W30-- fahren soll.

 

was soll ich jetzt machen? habe meinen ja auch gerade erst gebraucht erstanden.

BJ.1999--40kw--Benziner

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Am 26.06.2009 um 14:13 Uhr hat Schacky geschrieben:
was soll ich jetzt machen?

Auf die MB Norm 229.5 achten, das ist schon mal Voraussetzung.

Ansonsten wirst Du hier im Forum viele verschiedene Meinungen hören, Öl ist eine Glaubensfrage, und hier glaubt jeder was anderes.

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    • Hallo Funman, Es geht um einen 451er, 05.2007 vom Band gefallen..... Da wurde beim Vorbesitzer bei einer Turboreparatur in einer Werkstatt gepfuscht. Habe die Schubstange vom Aktuator getrennt, der Hebelarm lässt sich bis zum geschlossen Anschlag, noch ca. 8 mm weiter in Richtung Druckdose bewegen.  Habe an der Einstellung nichts verändert, da die  montierte Unterdruckdose ja mit Druck aus dem Verdichteranschhluss versorgt wird, bewegt sich diese nicht. Wenn das Wastegate dauerhaft, wie geprüft geöffnet ist ,  kann der Turbolader nicht auf Drehzahl kommen. Das AGR Ventil, Mischrohr habe ich gereinigt, das war ca 1/4 des Querschnitt verengt.   Habe auch den Ansaugweg vom Luftmengenmesser bis zum Ausgang Ladeluftkühler einer Druckverlustprüfung unterzogen und für dicht befunden. Aus dem Boden des Ladeluftkühlers habe ca. 150 ml Öl abgesaugt. Bei Übernahme des Fahrzeugs, war der Ölstand zu hoch, im Endrohr war klebriger schmieriger Ruß. Der Ruß im Endrohr ist nun bei passendem Ölstand trocken, aber die Menge zu hoch. der User @maxpower879 hat hier: Link  den Umstand so erklärt, das bei fehlendem Ladedruck, die Kennfelder zu unpassenden Werte für die Einspritzmenge führen, da die extremen, fehlerhaften Betriebsbedingungen nicht berücksichtigt werden.   Hoffe, soweit die vielen Fragen beantwortet zu haben, mittlerweile habe ich meine selbst erstellte Diagnosesoftware soweit, das diese den Ladedruck aufzeichnen kann. Sobald mir das Fahrzeug wieder zur verfügung steht, werde ich das mal versuchen aufzuzeichnen.   Gruß Klaus  
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