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cdi ruckelt beim beschleunigen

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Guten Abend,

seid einigen Tagen beschleunigt mein Smart nicht mehr richtig. (cdi, Bj2000, 218tKm) Es ist nicht direkt ein ruckeln, sondern eine art Beschleunigung mit aussetzern...Pulsartiges Beschleunigen, als wenn man mit dem Gaspedal spielt. In der Suche habe ich etwas über die Druckdose am Turbolader gelesen, in meiner war aber kein Öl und das Gestänge ist auch freigängig, Dose ist auch dicht. Er ist auch nicht im Notlauf, dreht über 3000min-1, keine Lampe an. Ich habe einen 2ten smart cdi in Reichweite mit dem ich schon das Gaspedal getauscht habe, ohne Erfolg. Der Dieselfilter ist 25tKm alt. Mischgehäuse schon seid Jaren Ausgebaut.Um jetzt nicht blind Teile von einem Smart in den anderen zu bauen, hoffe ich auf einen guten Hinweis von euch.

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Moinsen,

 

bei ähnlicher Laufleistung (CDI über 281000 km Bj 05)

war bei mir die Kupplung hin. Aber was ich blöder fand war, das das Ausrücklager, an der Stelle wo

der Aktuator gegendrück, durchgegammelt war. So drückete der Stift fast ins leere.

Machte sich beim beschleunigen und besonders heftig bemerkbar wenn man langsamer wurde. Sprich immer wenn er schaltete.

Nur als Überlegung.

 

Gruß und viel Erfolg bei der Fehlersuche,

 

Kaabe


Kaabe von Borkum

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Die Kupplung habe ich vor 30Tkm gewechselt, samt Ausdrucklager welches auch duchgedrückt war. Rutschen tut die kupplung ja auch nicht. Er färt auch normal an, schaltet wie gewohnt. Das "Pulsen" ist in allen Gängen und allen Drehzahlen zu spüren wenn ich halt beschleunige. Fahren bei konstanter Geschwindigkeit verhält er sich normal.

 

 

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Habe das Problem gefunden! Nach langem Suchen. Das grüne Kabel am Ladedrucksensor habe ich mal mit einer Schmarotzerklemme angezapft zwecks Druckmessung, in der Klemme ist das Kabel nun gebrochen und ich hatte einen Wackelkontakt.

 

 

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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