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Tanno

Leasingvertrag jetzt in der Rückabwicklung

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Hallo zusammen,

 

nachdem mein Smart 451 nun in dem einen Jahr den ich ihn habe, sage und schreibe 10 mal wegen der StartStopp Automatik in der Werkstatt war (von denen er drei mal eingeschleppt wurde), habe ich nun vor ca dre Wochen eine Rückabwicklungsanfrage bei Daimler gestellt.

 

Heute bekam ich dann den erlösenden Anruf des Verkäufers, dass der Rückabwicklung soweit stattgegeben wurde.

Leider konnte er mir noch keine Einzelheiten nennen, da bei dem gesamten Großkonzern Daimler nur eine einzige Person für Rückabwicklung von Leasingverträgen zuständig ist.

 

Meine Frage:

 

Wie sieht das mit der Rückabwicklung aus?

 

Bekomme ich die gezahlten Leasingraten abzüglich der Nutzungsentschädigung ausgezahlt?

 

Wie hoch ist die Nutzungsentschädigung, und wie berechnet sich diese?

 

 

Hat schon jemand Erfahrung mit der Rückabwicklung von Leasingverträgen?

 

Danke für eure Hilfe!!!

 

 

Tanno


Vergleichen führt nur zu Enttäuschungen und schürt nur den Neid, den man als Wettbewerb bezeichnet

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Eben da stehts ja nicht drin....

Mercedes wäre ja auch schön doof, wenn die Gleich den Vertrag so zusammenstricken, dass für den Kunden offensichtlich isr, dass der Kude wandeln könnte..


Vergleichen führt nur zu Enttäuschungen und schürt nur den Neid, den man als Wettbewerb bezeichnet

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Moin,

 

Rückabwicklung bedeutet, dass das Geschäft so gestellt wird, als wenn es nie statt gefunden hat.

 

Das bedeutet: Leasingraten zurück, ggfs. die Sonderzahlung zurück mit einer Verzinsung.

 

Die Nutzungsentschädigung errechnet sich normalerweise mit 0,67 %, bezogen auf den Listenpreis, auf 1000 KM. Das bedeutet, bei angenommenen 10.000 Euro Listenpreis beträgt die Entschädigung auf 1000 KM = 67,00 Euro.

 

Eventuelle Beschädigungen gehen auch zu Deinen Lasten.

 

Viel Glück.

 

Gruss

:-D


Gordi

 

Smart 451 Passion Cabrio, 71 PS

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hi

@tanno

den begriff der wandelung gibt es eigentlich seit dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz ( 01.01.2002 in kraft getreten ) nicht mehr.

aber schau mal hier rein

vielleicht hilft es dir

 

mfg

der berliner

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    • Moin zusammen, ich habe den Optigear-Aktuator seit 2012 verbaut. Vor ein paar Jahren habe ich bei einer Wartung festgestellt, dass die Deckeldichtung nicht mehr richtig dicht war und Wasser eingedrungen ist. Die Welle des Zahnrads hatte bereits Rost angesetzt. Daher habe ich einen neuen Sachs-Aktuator gekauft und die Optigear-Feder in den neuen Aktuator übernommen.   Die Feder ist übrigens die einzige Änderung. Sie ist etwas kürzer und hat eine höhere Federkonstante. Beim Vergleich der beiden Federn war ich überrascht, wie ähnlich sie sich sind. Die Optigear-Feder ist nur minimal, aber spürbar härter. Viel stärker dürfte sie auch nicht sein, da der Aktuatormotor sonst unnötig gegen die Feder arbeiten müsste. Die serienmäßige Feder ist schließlich so ausgelegt, dass sie einen Großteil der Kupplungskraft ausgleicht.   Anfangs bin ich den Aktuator noch mit originaler Getriebesoftware gefahren. Beim Hochschalten waren die Unterschiede eher gering, beim Runterschalten dagegen deutlich spürbar. Zusammen mit dem automatischen Zwischengas macht das schon richtig Laune. Den größten Vorteil der Feder sehe ich aber im Schutz der Aktuator-Motorwelle. Mit zunehmendem Kupplungsverschleiß steigen die Betätigungskräfte, und genau das wird durch die stärkere Feder teilweise kompensiert.   Eine wirklich spürbare Schaltzeitverkürzung erreicht man allerdings erst mit einer angepassten Getriebesoftware. Bei meinem frühen Modell war der Unterschied enorm, bei den letzten MoPf-Modellen fällt er deutlich geringer aus. Selbst ein Update auf die neueste Originalsoftware hat bei mir kaum etwas verändert, vermutlich damit der Abstand zum BRABUS nicht zu klein wird. Ich habe auch einmal eine extrem schnell schaltende Software getestet. Das hat zwar riesigen Spaß gemacht, mir war die Abstimmung aber etwas zu aggressiv. Ich hatte die Sorge, dass die Synchronringe durch die große Schaltüberschneidung langfristig stärker verschleißen könnten.   Meine aktuelle Software ist auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Sie schaltet möglichst früh hoch und nutzt das höhere Drehmoment der Motoroptimierung besser aus. Insgesamt ist die Abstimmung eher auf entspanntes Gleiten ausgelegt. Wenn ich es flotter angehen lassen möchte, schalte ich einfach selbst über die Lenkradwippen.   Gruß Marc
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