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neverhope

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Persönliche Informationen

  • Wohnort
    Elmshorn
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    PI-XX 2002
  • Interessen
    Familie, Autos, Motorräder
  • Beruf
    Verwaltungsfachangestellter

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  1. @Smart_Oldie: Bin da völlig deiner Meinung. Aber nun ist das Panel erstmal dran 🙂
  2. Ich habe nichts mit dem Kollegen zu tun. Bin bei YouTube über ihn gestolpert...
  3. @Smart_Oldie: Das mit dem Einarbeiten von Material hatte ich auch schon überlegt. Aber die Panele werden ja nicht täglich aus- und wieder eingebaut. Daher habe ich darauf verzichtet. Die Lösung mit dem Granulat hat ein Youtuber auch schon "vorgestellt". @Laverda 1000 3: Die sichtbaren Bereiche bekommst du wohl nur schön mit Spachteln/Füllen der Risse und der Lackierung danach. Zum Füllen wirst du wahrscheinlich den Riss etwas "auffräsen" müssen um das Füllmaterial ordentlich einarbeiten zu können. Vorher würde ich aber zu einem gebrauchten Panel greifen. Das Aufarbeiten wird den zeitlichen und finanziellen Aufwand wohl eher nicht lohnen. Das ist aber nur meine laienhafte Meinung dazu. Kostengünstig wären tatsächlich Sticker oder großflächige Beklebung mit Karosseriefolie. Viele Grüße Never
  4. Moin Allerseits, beim Ausbau eines der Tür-Panele an meinem 450er ist das Teil leider in 3 Teile zerbrochen. Nun ja, war mein erstes Panel und passiert mir so schnell nicht wieder 🙂 Nun wollte ich ein wenig ausprobieren und selber kleben. Ich habe hier im Forum irgendwo etwas von Kleben per Lötkolben gelesen. Das habe ich ausprobiert. Und was soll ich sagen?! Das Panel hält und ist wieder angebaut. Ich habe dazu einen 80W Lötkolben mit flacher Spitze (quasi Schlitzschraubendreher) genommen. Die einzelnen Teile habe ich dann auf der lackierten Seite mit Klebeband fixiert. Auf der Rückseite bin ich dann mit dem Lötkolben an den Rissen entlang gegangen. Relativ langsam. Aber aufpassen das ihr nicht zu tief kommt. Bei mir hält es bislang gut. Optisch ist es, sagen wir mal, ok. Wer also etwas Geld sparen und nicht gleich neu kaufen möchte kann das ausprobieren. Ich hänge gleich noch einige Bilder an um den Vorgang besser zu verdeutlichen. Viele Grüße aus dem Norden Never
  5. Und die nächsten 3 Bilder in reparierter Form. Allerdings noch nicht am Auto probiert. Das mach ich dann am Wochenende... Viele Grüße aus dem Norden Neverhope
  6. Moin Leute, nach dem tollen Video von Smarrt und der unermüdlichen Hilfe von Ahnungslos (mit viel Ahnung) habe ich heute den Widerstand vom Gebläse ausgebaut. Damit sich alle interessierten mal ein Bild davon machen können setze ich in diesen Thread die Bilder ein... Die besagte zu reparierende Stelle (Lötbrücke) ist auf dem Bild recht deutlich zu erkennen. Ich hoffe ich habe das richtige markiert. Ansonsten bitte ich Ahnungslos um Korrektur 🙂
  7. Hi, das ist doch mal eine schöne Aufgabe. Ich habe gerade ein 450er Cabrio CDI nach langer Standzeit zum Laufen gebracht. Ich würde folgende Dinge definitiv machen um den Motor erstmal zum Laufen zu bringen: - Ölwechsel - Batterie laden - frischen Sprit zumindest nachkippen um die Qualität zu verbessern. Müsste aber auch so gehen - Probieren ob du die Lichtmaschine mit einem 22er (oder 24er) Schlüssel gangbar bekommst => von rechts unten kommst du brauchbar ran - falls der Motor dann noch immer schwer dreht, könnte es der Anlasser sein oder der Motor selbst. Nun würde ich an der Kurbelwelle mit einem passenden Ringschlüssel den Motor auf Leichtgängigkeit checken. Also 1-2 mal per Hand durchdrehen. - falls der Motor freigängig ist, Anlasser prüfen. Dazu muss er raus. Das ist etwas friemelig. Am Besten geht es dann mit Ablassen des Motors - vorher noch die Masseverbindungen an Batterie Innenraum und Motor/Karosserie hinten prüfen. - falls der Motor dann wieder läuft ist eine normale Inspektion fällig (Bremsflüssigkeit, Filter etc.) Das in aller Kürze. Zu den einzelnen Schritten findest du im Forum eine Menge Tipps. Viele Grüße aus dem Norden
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