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Smarttour Ingolstadt 09

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    • Auch deswegen, aber nicht  nur. Die Teile sollen ja auch nicht abbrechen oder verloren gehen während der Fahrt. Bei einem Unfall dürfen sie nicht splittern bzw. es ist kontrolliertes Zerstörungsverhalten nachzuweisen. Mindestens 1 Kit ist also zu zerstören. Dann ist noch sicherzustellen, daß alle Stücke einer Serie die gleiche Qualität haben, also QM System und Zertifizierung. Als nächstes darf das Abgasverhalten nicht verschlechtert werden, d.h. Luftwiderstand und Gewicht dürfen nicht größer werden als Serie. Auch das ist nachzuweisen und wage ich bei dem verlinkten Umbau auch zu bezweifeln. Falls das nicht engehalten wird, ist auch noch ein Abgasgutachten und Neueinstufung nötig.    Wie gesagt, "Selbermachen" ist verboten. Ohne einen Gewerbebetrieb ist das nicht zu realisieren. Es hat schon Gründe, warum es sowas in Deutschland nicht gibt. Das liegt nicht daran, daß bisher keiner auf die Idee gekommen ist.    Aber der TE hat ja geschrieben, daß er keine Straßenzulassung anstrebt. Also ein reines Showcar zum Herumstehen. Ob sich dafür der Aufwand lohnt? Muß jeder selber wissen.    Auch die Russen im Video sind doch keine Hobbybastler und stellen nicht nur ein Einzelstück zum eigenen Gebrauch her und würden das nicht machen wenn sie damit nicht auf öffentlichen Straßen fahren würden. Das ist doch ein Gewerbebetrieb was man da sieht und die verkaufen die Umbauten doch. Das kann mir doch keiner erzählen, daß die sowas nur für lau aus eigener Tasche machen. Wie soll der immense Aufwand der im Video angerissen wird denn finanziert werden. Von irgendwas müssen und wollen die kompetenten Fachleute doch auch leben. Und selbst wenn sie es könnten, warum sollten sie kein Geld damit verdienen. Ein Vergleich zwischen einer gewerblichen Kleinserienproduktion mit etlichen verschiedenen Gewerken in Rußland und einem privaten Hobbybastler in Deutschland hinkt doch gewaltig. 
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