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JannineBu

Smart - mehr als nur ein Auto

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Gestern im FAZnet:

 

Für Christoph Schulenburg ist der Smart mehr als nur ein Auto. 1995 kam der Entwickler zu Smart und hat es dort bis zum Leiter für Fahrzeugversuche gebracht. „Kunden, die einen Smart kaufen, wollen ein Statement setzen“, sagt er. Dass man so etwas innerhalb von zehn Jahren geschafft habe, sei einmalig. Von Frust keine Spur. Dabei könnten sich die Smart-Entwickler im Daimler-Konzern buchstäblich wie das fünfte Rad am Wagen fühlen: Was in den späten neunziger Jahren mit hochfliegenden Plänen als „Mobilitätskonzept“ startete, verursachte jahrelang nur Verluste und wäre Mitte dieses Jahrzehnts beinahe ganz ausgemustert worden. Nur noch 80 Entwickler arbeiten ausschließlich für Smart in Sindelfingen, vieles wird von den Mercedes-Kollegen geleistet. Schulenburg sieht es positiv: „So konnte die Smart-Community erhalten bleiben.“

 

Community - die Wortwahl zeigt, dass sich Menschen wie Schulenburg nicht als Ingenieur Nr. 08/15 im großen Konzern sehen, sondern als Teil einer besonderen Truppe, die immer noch anders tickt. So wie damals, als Schulenburg nach fünf Jahren Fahrwerksentwicklung für Audi bei Smart anheuerte. Mit seinen 28 Jahren passte er genau in das junge Team, das vieles in Frage stellte und unbekümmert an alles heranging. Vom damaligen Kooperationspartner Swatch mischten auch Uhrenexperten bei der Erfindung des Smarts mit. Solche bunten Hunde, räumt Schulenburg ein, hätten heute wohl kaum mehr eine Chance. Jetzt zählten ein gutes Studium und Erfahrung in der Branche. Herzblut sollte gleichwohl auch dabei sein, ist Schulenburgs Überzeugung.

 

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JB

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    • Moin, sehr geehrter smarty_07, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Wilkommen im Forum !   Auf die Bermerkungen: Ich bevorzuge auch das konventionelle Ablassen des alten Motoröles über Ablaßschrauben (an diversen Fahrzeugen....). Früher wurde ja oft über Kupfer- oder Alu-Unterlagscheibe und Dremo gedichtet. Mache ich schon lange "nach Gefühl" mit deutlich weniger NM. Aber fettfreies Gewinde (Tri, Aceton oder Bremsenreiniger) UND selbstvulkanisierende Dichtmasse (z.B. Dirko HT) "einen Hauch" auf die letzten Gänge vor dem Kopf. Sozusagen nur "einkleben". Bisher (über Jahrzehnte) alles "i.O.".   Und:   Dem Mitsubishi-Motor werden bei guter Wartung und artgerechter Haltung durchaus Laufleistungen von 200 000 - 300 000 km zugetraut. Es wird empfohlen (zumindest hier im Forum) so ca. alle 80 000 - 120 000 KM eine NEUE KUPPLUNG mit NEUEM AKTUATOR zu verbauen (Sachs-Teile, keine Nachbauten).   Ferner wird eine Ventilspielkontrolle alle 100 000 km empfohlen. Bei 100 000 km besteht meist noch kein Handlungsbedarf. Bei 200 000 km soll das eher die Regel sein. Macht kaum einer die Kosten/der Aufwand werden "gescheut". Zur Spiel-EINSTELLUNG müssen die Nockenwellen raus (zum nur- Messen nicht) ! Ventilspiel wird mit der Zeit "kleiner". Man hört eher nix. Wenn es abreist ist es eh zu spät.   Ist das bekannt und "in Obacht" ?   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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