Moin, sehr geehrter OliB., sehr geehrte Forengemeinde !
Zu dem bisher Gesagten meine volle Zustimmung !
Auf die Bemerkung:
Habe mal nachgemessen (mit analogem Meß-Schieber, gebrauchter, noch unverändert originaler Aktuator zerlegt auf Werkbank):
Länge des Aktuatorstößels über Alles: 103,6 mm
Smart-Nr. des Sachs-Aktuators gem. orig. Aufkleber: 000 3226 V016
Und meine Bemerkungen dazu:
Zur Verlängerung/Aufdickung des Stößels / dessen Spitze zur "Pfanne" im Ausrückhebel der Kupplung bevorzuge ich das "saugende" Aufstecken/Aufkleben einer im Gewinde entsprechend aufgebohrten Hutmutter.
Die "Klebung" muß m.E. noch nicht einmal besonders fest und/oder widerstandsfähig sein, sie soll nur verhindern, daß die aufgesteckte Mutter beim Ein- bzw. Ausbau abfällt, ansonsten sitzt der Aktuator ja im Betrieb auf "leichter Vorspannung/jedenfalls spielfrei", und ja, ich weiß "sollte", einige fahren ja ohne Wartung, bis nix mehr geht..... (Produkte wie Loctite : Fügung Welle/Nabe oder leicht- bis mittelfeste chemische Schraubensicherung dürften an dieser Stelle m.E. völlig ausreichen.....)
Bei ca. jährlicher Wartung (Abbau des Aktuators und Fetten der Stößelspitze/Hutmutter-Pfanne und Wiedermontage mit Neueinstelleng) läuft das hier schon Jahre und über 60 000 km problemlos.
Im Bedarfsfalle (z.B. "neues" SAC-Modul) wäre die Hutmutter (im Gegensatz zum Aufschweißen) leicht zu entfernen und der Originalzustand des Stößels läge dann wieder vor.
(Na gut, Abschleifen des aufgeschweißten Materials auf das originale Maß ist nun auch nicht besonders aufwändig oder "Raketenwissenschaft".....wenn man das originale Maß kennt, aber s.o.).
Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
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