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Bremsfüssigkeit tauschen

Empfohlene Beiträge

Ich arbeite noch am liebsten mit dem Entlüftergerät mit gemäßigtem Überdruck. Diese Variante scheint mir immer noch die "sauberste", soweit es Lufteinschlüsse angeht.

 

Solche "Vakuumgeschichten" kann man dagegen für andere Sachen ganz gut gebrauchen....:-D....bspw. zum Befüllen der Klimaanlage und des Motorkühlsystems.


Smart me up!
Smartling aus dem wWw
Lieber V8 als Hartz 4!

 

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Beim heutigen Klime Service hat meine Kugel auch neue Bremsenfüssigkeit bekommen. ( 19€ bei stopandgo.de -> Juli Angebot )

 

Geht echt schnell. Bin zufrieden

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Quote:

Am 30.06.2009 um 22:22 Uhr hat Timo geschrieben:
Dieter fängt man nicht an dem Ventil an das am weitesten vom Vorratsbehälter entfernt ist? :-?

Reihenfolge wäre dann doch dann HL, HR, VL und zum Schluß VR??? :)



Ach ja bei meinem Smart wurde die Bremsflüssigkeit zusätzlich mit dem Diagnostester getauscht da werden die einzelnen Ventile im ABS Steuergerät angesteuert werden weil sich dort auch Luft festsetzen kann.



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smilies-18747.png

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Timo am 30.06.2009 um 22:25 Uhr ]


 

erst mal hallo!

 

mit meinem anderen wagen hatte ich nach einen hauptbremszylinder ausfall (gummidichtung innen nicht mehr dicht) habe ich ein rep. satz gekauft und dann auch in der reihenfolge hl, hr, vl, vr entlüftet.

da musste ich aber noch das abs entlüften. weiß nicht ob das beim smart auch so gemacht werden muß.

einen tip von mir wie es alleine geht mit dem wechsel ohne lästiges auf und zu drehen des entlüftungsschraube:

zum entlüften habe ich ein altes fahrrad ventil (die wo so ein gummiüberzug über den ende mit eine schlauchklemme befestigt damit keine luft rein kommt. dann braucht man nur die entlüfttungschraube aufmachen und zu pumpen bis klare bremsflüsigkeit kommt ohne luftblasen danach die schraube wieder zu und gut ist.

so schaut das aus:

dsc02114small.jpg

 

(hoffe das klappt mit dem bild, dieses forum hat kein vorschau des posts?)

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Blueside999 am 15.09.2009 um 11:05 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von Blueside999 am 15.09.2009 um 11:09 Uhr ]

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Hallo Gemeinde.

Demnächst steht bei meiner Kugel wieder mal ein Bremsflüssigkeitswechsel an.

Wer kann mir sagen wie viel Bremsflüssigkeit ich hierzu benötige.

Reicht 1 Liter oder sollte ich doch besser 2 Liter bestellen.

 

Besten dank für die Info.

 

Florian

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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